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Pressemitteilungen

03.08.2020

 

Staffelstab-Übergabe in der Anästhesie  am Radebeuler ELBLANDKLINIKUM

 

Dr. med. Thomas Kiss übernahm zum 01.08.2020 die Leitung der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Schmerz- und Palliativmedizin am ELBLANDKLINIKUM Radebeul. Zuletzt war Dr. Kiss Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus.


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Radebeul. Dr. Kiss tritt als neuer Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Schmerz- und Palliativmedizin die Nachfolge von Dr. med. Angela Möllemann an. Diese ist seit 12 Jahren im ELBLANDKLINIKUM Radebeul tätig, davon 10 Jahre als Chefärztin der Klinik. Zudem begleitete sie von 2012 bis 2014 das Amt der Ärztlichen Direktorin am Standort Radebeul und war von 2013 bis 2014 Mitglied des Aufsichtsrates der ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG.

„Mein Ziel ist es, mein Wissen und meine Erfahrungen einzubringen, um das anästhesiologische Profil des Krankenhauses zu schärfen und besonders die Intensivmedizin am Krankenhaus weiterzuentwickeln“, sagt der neue Chefarzt zu seinem Dienstantritt. Besonderen Wert legt er auf die enge Zusammenarbeit im Team mit der Intensiv- und Anästhesiepflege ebenso wie den interdisziplinären Austausch mit den chirurgischen und nicht-operativen Abteilungen.

Dr. Kiss studierte Humanmedizin an der Semmelweis Universität Budapest, Ungarn, und an der Universität Leipzig, wo er 2007 am Rudolph-Boehm Institut für Pharmakologie und Toxikologie promovierte. Insgesamt greift der neue Chefarzt auf eine rund 16-jährige Erfahrung auf dem Gebiet der Anästhesie zurück. Er war unter anderem am Universitätsspital Basel, Schweiz, am Herzzentrum Leipzig sowie im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes in Rio de Janeiro, Brasilien tätig. Zuletzt war er als Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus beschäftigt. In Dresden war Dr. Kiss in vielen  wissenschaftlichen Projekten eingebunden und publizierte zahlreiche Arbeiten zum Krankheitsbild des akuten Lungenversagens und dessen Behandlung. Bis zu seinem Wechsel nach Radebeul war Dr. Kiss ärztlicher Leiter des Intensivtransports Dresden, an dessen Aufbau er maßgeblich beteiligt war.

Der 44-jährige verfügt über langjährige klinische und wissenschaftliche Erfahrung im Bereich der Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin, die er am ELBLANDKLINIKUM Radebeul weiter ausbauen möchte. Ein weiterer Fokus liegt in der Ausbildung junger Kollegen. „Mit Dr. Kiss haben wir einen erfahrenen und breit aufgestellten Experten für unser Haus gewinnen können“, freut sich Dr. Philipp von Breitenbuch, Ärztlicher Direktor am ELBLANDKLINIKUM Radebeul. „Er wird das Team mit seinen Kompetenzen bereichern und neue Impulse setzen.“


17.07.2020

 

ELBLANDKLINIKUM Radebeul heißt neuen Chefarzt PD Dr. med. habil. Maximilian Pilhatsch herzlich willkommen

 

PD Dr. med. habil. Maximilian Pilhatsch ist neuer Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am ELBLANDKLINIKEN-Standort Radebeul. Zum 01.07.2020 hat der gebürtige Bonner die Position übernommen und hat damit den bisherigen Chefarzt, Dr. med. Wilfried Schöne, abgelöst. Mit seinen Erfahrungen als Arzt und in der Wissenschaft ist er eine Idealbesetzung für die Führungsposition am ELBLANDKLINIKUM Radebeul. Zuletzt war PD Dr. Pilhatsch als geschäftsführender Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Hochschullehrer am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus tätig. PD Dr. med. habil. Maximilian Pilhatsch ist neuer Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am ELBLANDKLINIKEN-Standort Radebeul. Zum 01.07.2020 hat der gebürtige Bonner die Position übernommen und hat damit den bisherigen Chefarzt, Dr. med. Wilfried Schöne, abgelöst. Mit seinen Erfahrungen als Arzt und in der Wissenschaft ist er eine Idealbesetzung für die Führungsposition am ELBLANDKLINIKUM Radebeul. Zuletzt war PD Dr. Pilhatsch als geschäftsführender Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie und Hochschullehrer am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus tätig.


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Radebeul. Nach 23 Jahren im engagierten Einsatz für das Radebeuler ELBLANDKLINIKUM als Chefarzt der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie tritt Dr. med. Wilfried Schöne in den Ruhestand ein.

„Ich danke Herrn Dr. Schöne für sein außerordentliches Engagement und die herausragende Arbeit, die er in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie geleistet hat. Er hat die Abteilung aufgebaut und maßgeblich ausgerichtet. Ich wünsche ihm für die Zukunft alles Gute. Gleichzeitig bin ich sehr froh, dass wir mit Herrn PD Dr. Pilhatsch eine Nachbesetzung gefunden haben, die diese Position nahtlos ausfüllt und fortsetzt. Ich bin überzeugt, dass er die Abteilung gut für die Zukunft ausrichten und erfolgreich weiterführen wird“, sagt Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.

PD Dr. Maximilian Pilhatsch hat zum 01.07.2020 die Nachfolge von Dr. med. Wilfried Schöne angetreten. Der 43-jährige ist weiterhin Hochschullehrer an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden und ausgewiesener Experte in den Gebieten der affektiven Störungen  und Suchterkrankungen. Unter seiner Führung soll die Abteilung weiter ausgebaut werden und ein verstärkter Schwerpunkt auf Behandlungskontinuität von der akuten Krise bis zur Genesung gelegt werden. „Ich möchte die Klinik vor allem im Bereich der ambulanten Versorgungsangebote weiterentwickeln. Neben dem Ausbau der allgemeinpsychiatrischen Notfallversorgung möchten wir spezielle diagnostische und therapeutische Behandlungsangebote für Menschen mit Suchterkrankungen, für mehrfach- oder chronisch Erkrankte sowie für Gedächtniserkrankungen vorhalten. Die Menschen aus Radebeul und Umgebung sollen das Gefühl haben, dass wir uns für ihre seelische Gesundheit verantwortlich fühlen.“

Zuvor war PD Dr.  Pilhatsch Oberarzt an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus. In dieser Position hatte er mehrere Leitungsaufgaben inne, koordinierte die Aufnahme sämtlicher stationärer Patienten, leitete die Arbeitsgruppe „Neubau Zentrum für seelische Gesundheit“, war Weiterbildungsbeauftragter und seit 2018 als  „geschäftsführender Oberarzt“  verantwortlich für die wirtschaftliche Entwicklung der Klinik. Zudem ist er auch in der Forschung aktiv und  konnte mehrere Forschungsprojekte einwerben und mit Publikationen abschließen, aktuell unter anderem als Projektleiter im Rahmen des DFG (Deutsche Forschungsgemeinschaft) geförderten, transregionalen Sonderforschungsbereiches „Regaining and Losing Control over Drug intake“ (deutsch: Verlust und Wiedererlangung der Kontrolle bei Suchterkrankungen). Daneben hat er auch im Bereich affektive Störungen an zahlreichen Therapiestudien mitgewirkt und weist somit eine hohe Expertise in verschiedenen Forschungsgebieten aus.


15.07.2020

 

FOCUS Ärzteliste 2020 – Dr. med. Mario Marx zum achten Mal in Folge TOP-Mediziner im Bereich Brustchirurgie

 

Die Magazine FOCUS und FOCUS-GESUNDHEIT veröffentlichen jedes Jahr die FOCUS-Ärzteliste der führenden Mediziner in Deutschland. Dr. med. Mario Marx aus dem ELBLANDKLINIKUM Radebeul wurde erneut in die bundesweite Liste der TOP-Mediziner für Brustchirurgie aufgenommen und mit Bestnoten beurteilt. Die Leistungen des Radebeuler Arztes werden mit dieser 8. Nennung seit 2013 kontinuierlich gewürdigt.


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Radebeul. Dr. med. Mario Marx ist seit 2012 Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Brustchirurgie sowie Leiter des Standortes Radebeul im Regionalen Brustzentrum Dresden. Er arbeitet seit mehr als 20 Jahren als operativer Senologe. Besondere Expertisen besitzt er auf dem Gebiet der ultraschall-assistierten Tumorchirurgie und der Brustrekonstruktion mit körpereigenem Gewebe. Maßstäbe setzte seine neue Methode zur operativen Behandlung des Lymphödems nach einer Brustkrebsbehandlung.

Das Radebeuler Team ist Partner im Regionalen Brustzentrum Dresden. Darüber hinaus arbeitet Dr. Marx seit 2002 mit der Universitätsfrauenklinik Tübingen zusammen. Im vergangenen Jahr wurde eine Forschungskooperation zwischen dem ELBLANDKLINIKUM Radebeul und dem Department für Frauengesundheit der Universitätsklinik Tübingen vereinbart. Weil die weltweite Forschung zur Behandlung des Mammakarzinoms sich zumeist auf die Systemtherapie (Chemo-, Antikörper-, Hormontherapie) konzentriert, führen Dr. Marx und die Kollegen in Tübingen um Prof. Dr. Markus Hahn künftig umfangreiche prospektive Studien zur Verbesserung und Qualitätssicherung der chirurgischen Behandlung von Brustkrebspatientinnen durch. Die Studienergebnisse werden in regelmäßig stattfindenden Weiterbildungs-angeboten und OP-Kursen an Ärzte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz weitergegeben.

Das Brustzentrum und die Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Brustchirurgie am ELBLANDKLINIKUM Radebeul bezogen im März 2019 einen Neubau mit moderner Klinikambulanz und Station. Derzeit erfolgt die Erweiterung der OP-Säle, so dass künftig zwei OP-Säle ausschließlich für senologische Operationen zur Verfügung stehen werden.

Die Liste FOCUS-Top-Mediziner wird auf der Grundlage unabhängig erhobener Daten erstellt. In die Bewertung fließen Bewertungen von Patientenverbänden, medizinischen Fachgesellschaften, Selbsthilfegruppen und niedergelassenen Medizinern ein.


13.07.2020

 

Schließung der mobilen Gesundheitsstation der Kassenärztlichen Vereinigung auf Gelände des ELBLANDKLINIKUMs Meißen

 

Da die Infektionszahlen mit dem Corona-Virus im Landkreis Meißen anhaltend sind, wird die Ende März in Betrieb genommene mobile Gesundheitsstation der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen auf dem Gelände des ELBLANDKLINIKUMs Meißen Ende Juli wieder abgebaut.


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Meißen. In der mobilen Gesundheitsstation der KV Sachsen erfolgte in Zusammenarbeit mit dem ELBLANDKLINIKUM Meißen die ambulante Testung von Corona-Verdachtsfällen. Die bis dahin vom ELBLANDKLINIKUM Meißen zu diesem Zweck etablierte Infektionsambulanz wurde mit dieser Struktur zusammengeführt.

Auch sachsenweit sind die Zahlen der Neuinfektionen nach wie vor niedrig, so dass deutlich weniger Abstriche genommen und einige der Praxen in den letzten Wochen kaum noch frequentiert wurden. Aus diesem Grund haben sich die KV Sachsen und das ELBLANDKLINIKUM Meißen darauf verständigt, die mobile Gesundheitsstation zu schließen. Die Corona-Ambulanz der ELBLANDKLINIKEN zur Testung von Corona-Verdachtsfällen bleibt hiervon unberührt, da diese in die Räumlichkeiten des Klinikums verlegt wird.

Wie die KV Sachsen bekannt gab, werden gemeinsam mit dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, den Gesundheitsämtern sowie weiteren Institutionen und Partnern Konzepte entwickelt, um entsprechend auf die weitere Infektionsentwicklung reagieren und Abstrichambulanzen bei steigenden Infektionszahlen gegebenenfalls innerhalb kürzester Zeit wieder errichten zu können.


12.06.2020

 

Doppelspitze in der Pflegedirektion des ELBLANDKLINIKUMs Meißen

 

Seit 01.03.2020 verstärkt Frau Bianca Svoboda das Team der Pflegedirektion neben dem bisherigen alleinigen Pflegedirektor, Herrn Dirk Siebert. Das ELBLANDKLINIKUM Meißen geht damit einen neuen Weg in der Leitung der größten Berufsgruppe im Krankenhaus.


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Meißen. Die Pflegedirektion am ELBLANDKLINIKUM Meißen ist für rund 380 Mitarbeiter/innen aus dem Pflege- und Funktionsdienst zuständig und damit für die größte Berufsgruppe im Krankenhaus. Das Amt ist davon geprägt, parallel zur dynamischen Entwicklung der Medizin und des Gesundheitswesens die Aufgaben der Pflege und der weiteren nichtärztlichen Versorgung der Patienten voranzubringen. Dazu gehören zum Beispiel neue Konzepte für die Mitarbeitergewinnung, ebenso die Qualitätsentwicklung in der Pflege, die berufsübergreifende Zusammenarbeit, Implementierung neuer Berufsbilder, sowie die Aus-, Fort- und Weiterbildung in den Pflegeberufen.

Aufgrund steigender Anforderungen an die Pflege, auch durch gesetzliche Regelungen, und ein dadurch stetig wachsendes Aufgabengebiet, hat sich der Standort Meißen dazu entschlossen, eine Doppelspitze in der Pflegedirektion zu etablieren. Neben dem bisherigen alleinigen Pflegedirektor, Herrn Dirk Siebert, verstärkt seit 01.03.2020 Frau Bianca Svoboda das Team der Pflegedirektion.

Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels sieht Frau Svoboda neben der Gewinnung neuer Beschäftigter auch die Bindung und Entwicklung des vorhandenen Personals als eine der wichtigsten Aufgaben. „Auch wenn die Pflege vor gewaltigen gesundheitspolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen steht, habe ich sehr großes Vertrauen in die Qualität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gemeinsam werden wir die anstehenden Aufgaben gezielt angehen.“

Durch die Besetzung der Stelle durch eine erfahrene Mitarbeiterin aus dem Haus setzt die Klinikleitung des ELK Meißen auf Kontinuität und Weiterführung der bisherigen sehr guten Zusammenarbeit. Frau Svoboda hat im September 2018 als Zentrumsleitung für den Bereich Neurologie und Innere Medizin am ELBLANDKLINIKUM Meißen begonnen.

Zuvor war Frau Svoboda Pflegedienstleiterin in der MEDIAN Klinik/Rehabilitationsklinik Bad Gottleuba. Zu ihren dortigen Aufgabenschwerpunkten zählten Personalmanagement, Personalplanung, Erstellen von Pflegestandards, Planung von internen Audits und Zertifizierungen, u. v. m. Zudem absolvierte sie ein berufsbegleitendes Studium im Bereich Pflegewissenschaften/ Pflegemanagement an der Evangelischen Hochschule Dresden.

Vorstand Frank Ohi freut sich, dass das ELBLANDKLINIKUM Meißen Frau Svoboda für die Position gewinnen konnte: „Die Pflege hat einen sehr hohen Stellenwert in den ELBLANDKLINIKEN. Um diesen Anspruch, auch gegenüber unseren Patienten, gerecht zu bleiben, wollen wir uns in diesem Bereich bestmöglich aufstellen. Wir wünschen Frau Svoboda viel Erfolg für ihre neue berufliche Herausforderung, die durch die Corona-Situation sehr aufregend begann.“


29.04.2020

 

Neue Interims-Verwaltungsdirektorin am ELBLANDKLINIKUM Radebeul

 

Ende April übernahm Ursula Russow-Böhm die Interimsnachfolge für die Position des Verwaltungsdirektors am ELBLANDKLINIKEN-Standort Radebeul. Sie löst damit Michael Schmidt ab.


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Radebeul. Als ehemalige Geschäftsführerin des Fachkrankenhauses Coswig, der Geriatrie Radeburg und der Rehaklinik in Großenhain bringt Ursula Russow-Böhm umfassende Kompetenzen und Erfahrungen aus leitenden Funktionen im Krankenhäusern mit. „Wir freuen uns sehr, mit Frau Russow-Böhm eine kompetente und den ELBLANDKLINIKEN sehr bekannte Partnerin als Interims-Verwaltungsdirektorin zu berufen“, sagt Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.

Michael Schmidt, der die Position die letzten sechs Jahr innehatte, verlässt Radebeul aus familiären Gründen zurück in die Heimat. „Wir danken Herrn Schmidt für sein großes Engagement und die sehr gute Zusammenarbeit in den letzten Jahren und wünschen ihm auf seinem weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute. Durch Herrn Schmidt wurde Radebeul personell und baulich enorm weiterentwickelt“, sagt Frank Ohi.

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie wurde zunächst ein Interimsnachfolger gesucht, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. In den kommenden Monaten beschäftigt sich der Vorstand der ELBLANDKLINIKEN mit der langfristigen Neubesetzung der Position Verwaltungsdirektor am ELBLANDKLINIKUM Radebeul.


26.03.2020

 

Unfallkasse Sachsen spendet über 4.000 Einheiten Mundschutz an ELBLANDKLINIKEN

 



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Meißen. Heute übergab die Unfallkasse Sachsen – die Gesetzliche Unfallversicherung für den öffentlichen Dienst – nochmals 2.000 Exemplare Mundschutz an die ELBLANDKLINIKEN in Meißen. Bereits gestern wurde eine Lieferung von 2.300 Stück übergeben. Die ELBLANDKLINIKEN sind Corona Zentrum für den Landkreis. Der Mund-Nasen-Schutz stammt aus Lagerbeständen der Unfallkasse in Meißen, die wegen einer Schimmelbelastung in den Kellerräumen auf der Rosa-Luxemburg-Straße für die Beschäftigten in Meißen angeschafft worden waren.

Derzeit wird er jedoch bei den ELBLANDKLINIKEN dringender benötigt. „Ärztliches und pflegerisches Personal leisten in diesen Tagen Außergewöhnliches und haben unsere Anerkennung und den bestmöglichen Schutz ihrer Gesundheit verdient“, so Dr. Martin Winter bei der Übergabe der Lieferung an den Vorstand der ELBLANDKLINIKEN Frank Ohi. Der Vorstand der ELBLANDKLINIKEN bedankt sich im Namen aller Mitarbeiter für die Spende.

Fragen?
Pressesprecher der UK Sachsen:
Karsten Janz
Tel.: 0178 6317890


23.03.2020

 

Mobile Gesundheitsstation der Kassenärztlichen Vereinigung auf Gelände des ELBLANDKLINIKUMs Meißen

 



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Auf dem Gelände des ELBLANDKLINIKUMS Meißen wurde von der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen eine mobile Gesundheitsstation errichtet.

In der mobilen Gesundheitsstation der KV soll in Zusammenarbeit mit dem ELBLANDKLINIKUM Meißen voraussichtlich ab dem 25.03.2020 die ambulante Testung von Corona-Verdachtsfällen erfolgen. Die bisher vom ELBLANDKLINIKUM Meißen zu diesem Zweck etablierte Infektionsambulanz wird dann mit dieser Struktur zusammengeführt. Das Personal wird jeweils teilweise von der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen und dem ELBLANDKLINIKUM Meißen gestellt.

Zusätzlich zu den Mitarbeitern, welche die für die Testung notwendigen Abstriche an den Patienten durchführen, soll ein „Call-Center“ in die Struktur der Gesundheitsstation eingegliedert werden. Hier wird die Einbestellung der Patienten koordiniert. Nur nach erfolgten Terminierung durch die Mitarbeiter der mobilen Gesundheitsstation ist ein Test möglich. Diese Termine werden nach Rücksprache mit dem jeweiligen niedergelassenen Kollegen an die Patienten vergeben (bei Testung von Mitarbeitern s. oben). Eine Testung nach Direktvorstellung vor Ort ist nicht möglich.


24.02.2020

 

Eröffnung der neuen Bettenstation am ELBLANDKLINIKUM Riesa

 

Riesa. Nach knapp zwei Jahren Bauzeit wurde am 24.02.2020 eine neue Geschossebene im Haus 5 des ELBLANDKLINIKUMs Riesa feierlich eröffnet. Es entstanden zwei moderne Bettenstationen für die Klinik für Innere Medizin II – Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin.


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Das bestehende Bettenhaus 5 am ELBLANDKLINIKUM Riesa wurde 2003 mit drei Etagen in Betrieb genommen. Bereits damals wurde das Gebäude so konzipiert, dass die Möglichkeit besteht, ein weiteres Stockwerk aufzusetzen.

Mit fortschreitendem Umbau des Klinikstandorts Riesa hat der Aufsichtsrat gemeinsam mit dem Vorstand, Frank Ohi, und der Krankenhausleitung Riesa beschlossen, die vierte Ebene zu realisieren. Somit wurden Ausweichkapazitäten  geschaffen, um die Bettenzahl während der Sanierung des Hochhauses nicht zu stark zu reduzieren.

Die beiden neuen Stationen der Klinik für Innere Medizin II sind der Gebäudehülle von außen angepasst. Erst nach genauerem Hinschauen fallen Unterschiede zu den darunterliegenden Etagen auf. Auch im Inneren haben sich die Architekten an die Raumaufteilung der Untergeschosse gehalten. Entstanden sind 31 Patientenzimmer mit Platz für 49 Betten, zwei Schwesternstützpunkte sowie Technik- und Arbeitsräume.

Besonders erwähnenswert ist die neue Palliativstation, deren Einrichtung nach den rechtlichen Strukturmerkmalen in wohnliche Einbettzimmer mit ausreichend Platz für einen zusätzlichen Schlafgast, eine moderne Patientenküche mit Aufenthaltsbereich und ein eigenes Therapiezimmer erfolgte. Inhaltlich passend sind die Doppel- und Isolierzimmer der Fachbereiche Onkologie und der Gastroenterologie auf der Ebene mit untergebracht.
 
Insgesamt 7,7 Mio. Euro investierten die ELBLANDKLINIKEN aus eigenen Mitteln in die Gestaltung und Ausstattung der neuen Etage sowie die anschließende Ertüchtigung der Ebenen 1 – 3.


04.02.2020

 

Betten für einen guten Zweck

 

Meißen. 23 Betten sowie ähnlich viele Nachttische und Matratzen übergab das ELBLANDKLINIKUM Meißen an Herrn Christopher Jöhren, Unterstützer des Freunde helfen!-Konvois. Die Hilfsgüter werden in die Ukraine verbracht, wo sie in den Krankenhäusern noch wertvolle Dienste leisten. Meißen. 23 Betten sowie ähnlich viele Nachttische und Matratzen übergab das ELBLANDKLINIKUM Meißen an Herrn Christopher Jöhren, Unterstützer des Freunde helfen!-Konvois. Die Hilfsgüter werden in die Ukraine verbracht, wo sie in den Krankenhäusern noch wertvolle Dienste leisten.


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Begonnen hat alles mit dem Weihnachtspäckchenkonvoi, der seit 19 Jahren Geschenke für bedürftige Kinder in den ärmsten, entlegenen und ländlichen Regionen Osteuropas bringt. Oftmals ist es für die Kinder das einzige Geschenk. „Für die Helfer des Konvois sind die strahlenden Augen der Kinder der schönste Lohn“, sagt Christopher Jöhren, der seit fünf Jahren mit dem Weihnachtspäckchenkonvoi in die Ukraine fährt.  Über die Jahre konnten so immer mehr Helfer gefunden werden. Waren es im Jahr 2001 noch 100 Päckchen und 24 Helfer, sind es in 2019 bereits 173.161 Päckchen und 293 Helfer.

Neben den Kindern benötigen vor allem auch Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen in Bulgarien, Moldawien, Rumänien und in der Ukraine dringend Hilfe. Die medizinischen Versorgungseinrichtungen sind oftmals in einem schlechten Zustand und es fehlt an den einfachsten Dingen. „Da kommt die Hilfe von deutschen Kliniken wie gerufen“, sagt Christoph Jöhren. Hilfsgüter, für die die Kliniken hier keine Verwendung mehr haben, werden in die bedürftigen Länder verbracht und bewirken dort sehr viel. Eine neue Gesellschaft mit dem Namen „Freunde helfen! Konvoi gGmbH“ wurde gegründet, die den Transport von diesen medizinischen Hilfsgütern organisiert.

Sowohl der Weihnachtspäckchenkonvoi als auch die Freunde helfen-Sommerkonvois werden von zwei gGmbHs geleitet, deren Gesellschafter die vier Serviceclubs Round Table, Ladies’ Circle, Old Tablers und Tangent Club sind.

Das ELBLANDKLINIKUM Meißen hat sich jetzt an der Freunde-Helfen!-Aktion beteiligt, in dem es 4 ITS-Betten, 13 Reha-Betten, 6 KH-Betten, knapp 30 Nachttische und knapp 20 Matratzen zur Verfügung stellt. Zusammen mit zwei weiteren Helfern holte Christopher Jöhren die Hilfsmittel ab. „Unsere LKW-Fahrer arbeiten ehrenamtlich und verpflegen sich selbst in den Zielgebieten und bei den Transporten. Spendengelder nutzen wir zu 100 Prozent, um davon die LKWs und das benötigte Benzin zu finanzieren“, erklärt Christoper Jöhren. So kommen die Spendengelder direkt den bedürftigen Menschen zugute.

In Dresden wurde ein lokales Lager aufgebaut, welches es erlaubt, gespendete Güter sehr kurzfristig und auch kleinteilig von den Kliniken entgegenzunehmen. Sobald die Menge im Dresdner Lager für einen effektiven Transport ausreichend ist, wird aus der Ukraine eine Abholung organisiert. „Für mich ist die Logistik der Abholung durch die Ukraine aber auch ein Teil der Selbsthilfe. Die Empfänger müssen mitmachen und sich beteiligen, das wollen diese aber auch“, sagt Christopher Jöhren. Die gespendeten Güter des ELBLANDKLINIKUMs Meißen gehen voraussichtlich nach Lviv in der Westukraine.

Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN, freut sich über den guten Zweck, den die Betten nun noch erfüllen. „Auch für die Zukunft werden wir uns gerne an weiteren Aktionen dieser Art beteiligen“, so Ohi weiter.


24.01.2020

 

Parkinson: Neues Netzwerk bündelt Akteure für bessere Patientenversorgung

 

PANOS verbessert mit Behandlungspfad, digitaler Akte, Lotsen, Schulungen sowie Telemedizin Versorgung im ländlichen Raum / Ministerpräsident Michael Kretschmer übergibt Fördermittel

Der am Donnerstag (23. Januar) vom sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer in Hoyerswerda übergebene Förderbescheid in Höhe von 6,8 Millionen Euro markiert den offiziellen Start für das ParkinsonNetzwerk Ostsachsen (PANOS). Das seit mehreren Jahren vorbereitete Projekt hat das Ziel, die deutlichen Defizite zu beseitigen, die bei der Versorgung von Menschen mit Parkinson vor allem im ländlichen Raum bestehen. An PANOS beteiligt sind unter anderem eine Selbsthilfeorganisation, niedergelassene Ärzte, die Kassenärztliche Vereinigung, Krankenkassen, wissenschaftliche Institutionen und Kliniken – darunter als Initiatoren dieses Projekts das ELBLANDKLINIKUM Meißen, die Klinik am Tharandter Wald Hetzdorf und das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden. Ziel ist es, durch ein digital unterstütztes Versorgungskonzept die medizinische Betreuung von Parkinson-Patienten über bestehende Sektorengrenzen hinweg neu zu strukturieren. Am Beispiel der Behandlung von Parkinson-Patienten leistet das Netzwerk einen wesentlichen Beitrag dafür, zukunftsfähige Konzepte zu etablieren, mit denen auch im ländlichen Raum Menschen mit chronischen, komplexen Erkrankungen adäquat versorgt werden können – gemeinschaftlich und effizient.



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Rund 400 Parkinson-Patienten und deren Angehörige aus ganz Ostsachsen sowie aus den Großräumen Chemnitz und Dresden kamen am Donnerstag (23. Januar) in die Lausitzhalle Hoyerswerda, um sich über das innovative Netzwerk PANOS zu informieren und der feierlichen Übergabe der Fördermittel durch Sachsens Ministerpräsidenten Michael Kretschmer beizuwohnen. Kretschmer betont dabei: „Das Projekt ist eine wunderbare Sache. Mit innovativen Angeboten wie dem Parkinsonnetzwerk stärken und verbessern wir die medizinische Versorgung insgesamt bei uns. Das ist gut für die gesamte Region, das ist vor allem gut für jeden einzelnen betroffenen Patienten. Dankbar bin ich allen Beteiligten, die sich für das Vorhaben eingesetzt haben und weiter daran arbeiten, dass es eine Erfolgsgeschichte wird. Der Freistaat unterstützt ganz gezielt solche neuen und klugen Ansätze, um eine hochwertige Versorgung gerade auch in den ländlichen Regionen sicherzustellen.“ Kretschmer dankte ausdrücklich auch dem Bund für die finanzielle Unterstützung.

Der große Zuspruch der Patienten ist ein deutliches Zeichen für den großen Bedarf und das Interesse der Betroffenen für eine verbesserte Versorgungssituation, die insbesondere im ländlichen Raum dringend benötigt wird. Die Frage, wie Patienten ungeachtet ihres Wohnorts nach dem aktuellen Stand der Medizin optimal versorgt werden können, beschäftigt die initiierenden Kliniken bereits seit vielen Jahren.
Prof. Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Dresden sagte: „Das dabei erworbene Know-how erhält mit der umfassenden Einbindung digitaler Konzepte im ParkinsonNetzwerk Ostsachsen eine neue Dimension. In Verbindung mit der engen Vernetzung aller Akteure erhält das Projekt bundesweiten Vorbildcharakter. Ohne die großzügige finanzielle Förderung durch den Bund und den Freistaat wäre dieses Versorgungsmodell nicht umsetzbar.“

Die Versorgung von Menschen mit chronischen, altersbezogenen Erkrankungen stellt in Sachsen eine zentrale versorgungsmedizinische Herausforderung dar. Hauptgründe hierfür sind der in Sachsen und anderen ostdeutschen Bundesländern überproportional steigende Anteil alter Menschen in der Bevölkerung, der mit der Zunahme bestimmter Erkrankungen wie Parkinson einhergeht. Etwa die Hälfte der Betroffenen lebt im ländlichen Raum fernab einer ausdifferenzierten medizinischen Infrastruktur. Bezogen auf die Parkinson-Erkrankung wird sich in den kommenden zehn Jahren die Patientenzahl in Sachsen verdoppeln: „Von derzeit 32.000 – das entspricht der Einwohnerzahl von Meißen – auf etwa 64.000 Einwohner – so viele Menschen leben derzeit in Pirna“, ergänzt Priv.-Doz. Dr. Wolz, Ärztlicher Direktor und Parkinsonexperte am ELBLANDKLINIKUM Meißen.

Versorgungsmedizinische Kennzahlen aus dem Raum Ostsachsen weisen bereits heute auf einen dringenden Handlungsbedarf hin: So werden 56 Prozent der stationär behandelten Parkinson-Patienten als Notfall eingewiesen – ein Hinweis darauf, dass es massive Probleme bei der Versorgung der Betroffenen gibt. Viele dieser Einweisungen ließen sich durch eine rechtzeitig beginnende Therapie vermeiden. Verschärft wird das Problem dadurch, dass in Ostsachsen derzeit ein gleichberechtigter Therapiezugang nicht gewährleistet ist: Die Wahrscheinlichkeit, in der Stadt Dresden eine Tiefen Hirnstimulation (THS) zu erhalten, ist um den Faktor 6,2 höher als in umliegenden ländlichen Regionen; im Landkreis Görlitz werden 40 Prozent der Parkinsonpatienten ausschließlich durch Hausärzte statt durch Fachärzte für Neurologie oder zusätzlich auf Parkinson spezialisierte Kollegen behandelt. Das steht im Widerspruch zur international anerkannten Position, dass integrierte, sektorenübergreifende und standardisierte Behandlungskonzepte die einzig adäquate Form der Versorgung von Parkinson-Patienten sind. An diesem Punkt setzt PANOS mit drei Kernzielen an: Die Sicherung eines rechtzeitigen und gleichberechtigten Therapiezuganges, insbesondere für Patienten im ländlichen Raum, sowie die konsequente Umsetzung digitaler und versorgungsrelevanter Innovationen als Grundlage für ein effizienteres Erbringen medizinischer Leistungen und eine nachhaltige Zukunftsperspektiven in der flächendeckenden Krankenversorgung.

Als Teilnehmer der Podiumsdiskussion der feierlichen Übergabe des Förderbescheids in Hoyerswerda sieht Dr. Klaus Heckemann, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, das Projekt als wegweisendes Modell in der medizinischen Versorgung: „PANOS ermöglicht Parkinsonpatienten den Zugang zu mehr lebensqualitätsverbessernder Therapie – ganz besonders in ländlichen Regionen. Zugleich ist dieses Projekt eine zielführende Maßnahme, die knappe Ressource Arzt durch die Vernetzung und Bündelung der Expertise der Mediziner von ambulantem und stationärem Sektor zum Wohle der Parkinsonpatienten einzusetzen“.

Netzwerk steigert Effizienz und Qualität bei der Versorgung von Parkinson
Im Rahmen von PANOS wird in der Projektphase ostsachsenweit für alle Beteiligten ein standardisierter Behandlungspfad eingeführt. Dies ist mit dem Anspruch verbunden, versorgungsmedizinische Innovationen konsequent zu integrieren. Das Netzwerk steht dabei für eine gemeinschaftliche Versorgung durch niedergelassene, ambulant tätige, ärztliche Kollegen und Spezialisten. Nur durch eine solche Arbeitsteilung lassen sich kapazitätsbedingte Engpässe vermeiden, die immer dann entstehen, wenn die Patienten ausschließlich durch die zumeist in Krankenhäusern tätigen Parkinson-Spezialisten behandelt werden.

Deshalb haben sich die Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Dresden, die Klinik für Neurologie am ELBLANDKLINIKUM Meißen und die Klinik am Tharandter Wald Hetzdorf bereit erklärt, gemeinschaftlich die Rolle von spezialisierten ambulanten Parkinsonzentren im Raum Ostsachsen wahrzunehmen. Im Sinne eines intersektoralen, integrierten Versorgungsnetzwerks kooperieren diese drei Krankenhäuser in der ersten PANOS-Projektphase mit niedergelassenen, ambulant tätigen Ärzten. Zu einem späteren Zeitpunkt ist geplant, weitere Leistungserbringer wie Ergo- und Physiotherapeuten oder Logopäden einzubinden. Die Leistungsfähigkeit eines solchen Netzwerks lebt von der aktiven Mitwirkung aller Beteiligten. Deswegen wird ein aktives Netzwerkmanagement ein wesentliches Aufgabenfeld von PANOS sein.

Behandlungspfad bildet Grundlage einer definierten Aufgabenverteilung
Von dem zu schaffenden Behandlungspfad, der eine Vielzahl von Maßnahmen und Abläufen festschreibt, profitieren die Patienten ab dem ersten Tag. Er senkt die Zugangshürden für eine rechtzeitige und gleichberechtigte Versorgung deutlich: Neben ihren behandelnden Neurologen oder Hausärzten können sich Patienten selbst beim Netzwerk anmelden. Zudem werden sie stärker in die laufende Versorgung eingebunden, in dem sie bestimmte Aufgaben vor Arztterminen zuhause übernehmen werden. Dazu gehört das kontinuierliche Erfassen von Symptomen – etwa in Form von Fragebögen, die sie auf einem Tablet-PC ausfüllen, oder das Tragen von Kleidungsstücken, in die Sensoren integriert sind. Der Einsatz dieser digitalen Technologien erhöht hierbei die Effizienz der Maßnahmen. Zudem sorgt das präambulante Monitoring dafür, dass anstehende Termine bei Ärzten und später auch bei Therapeuten bedarfsgerechter plan- und strukturierbar sind. Auf Seiten der Ärzte wird ein individuell auf den Patienten abgestimmtes, klar für den jeweiligen Leistungserbringer zugeschnittenes Weiterbehandlungskonzept entwickelt, das die Aufgaben zwischen dem niedergelassenen ambulanten Bereich und der spezialisierten Betreuung an den klinischen Zentren definiert.

Elektronische Patientenakte sichert gemeinsame Patientenbetreuung
Um den von und für PANOS entwickelten Behandlungspfad verlässlich wie kontinuierlich umsetzen zu können, bedarf es einer von allen Akteuren nutzbaren elektronischen Plattform, die im Rahmen des Projekts entwickelt wird. Alle Leistungserbringer werden darauf zugreifen können, um ihre Leistungen und Erkenntnisse zu dokumentieren und die von ihren Fachkollegen ebenfalls in einfacher, verständlicher Form eingepflegten Verlaufsparameter einsehen zu können. Die von PANOS entwickelte elektronische Patientenakte bildet die Grundlage für eine bessere wie effizientere gemeinschaftliche Patientenbetreuung.

Gerade die Parkinson-Erkrankung mit ihren gut durch digitale Sensoren zu erfassenden Einschränkungen der Beweglichkeit eignet sich für die Umsetzung von Monitoringkonzepten – sei es während ambulanter Termine oder auch direkt zuhause bei den Patienten. So soll im Rahmen von PANOS der Fokus auf der Erprobung von digitalem Monitoring im Rahmen ambulanter Termine an den drei Zentren liegen: Das hat großes Potential, sowohl Qualität und Effizienz der Symptomerfassung und damit der Versorgung zu verbessern – beides Kernziele von PANOS.


Parkinsonlotse als personelles Rückgrat des Netzwerks

Alle Patienten sollen im Rahmen von PANOS von einem spezialisierten und sektorübergreifend tätigen Case Manager begleitet werden – dem Parkinsonlotsen. Er sorgt dafür, dass alle Patienten einen persönlichen Ansprechpartner bekommen. Jederzeit gut erreichbar kann der Lotse sicherstellen, dass Probleme rechtzeitig erkannt werden. Zudem wird er Bindeglied zwischen niedergelassenem ambulantem Sektor und spezialisierten Parkinsonzentren sein. Der Parkinsonlotse erfüllt eine entscheidende Funktion, da die gemeinsame elektronische Patientenakte nur funktioniert, wenn individuelle Ansprechpartner den Patienten wie auch den professionellen Leistungserbringern zur Verfügung stehen.

Patientenschule und Fortbildung als Basis standardisierter Behandlung
Patienten sollen sich aktiv in den Behandlungspfad einbringen, indem sie selbstständig zuhause das präambulante Monitoring umsetzen oder im Falle relevanter Verschlechterungen ihres Zustands in Eigeninitiative Kontakt mit ihren Parkinsonlotsen aufnehmen. Voraussetzung dafür ist, dass die Patienten in der Lage sind, diese Rolle auch wahrnehmen zu können: Im Rahmen von PANOS wird erstmals in Deutschland eine standardisierte Patientenschule für Parkinsonpatienten etabliert, die es in dieser Form bereits für andere chronische Erkrankungen gibt. Betroffene in einer Schulung zu befähigen, eine autonome partizipative Rolle als Patient einzunehmen, ist gleichwertig zum Einsatz digitaler Sensoren zur Symptomerfassung. Ergänzend dazu wird ein professionelles Fortbildungscurriculum etabliert, um auch professionelle Leistungserbringer optimal auf ihre Rollen und Aufgaben im Behandlungspfad vorzubereiten.

Innovative digitale Patientenakte steht Ärzten und Patienten offen
Das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) e.V. ist im Projekt PANOS für die Entwicklung der digitalen Anwendungsplattform und der technischen Infrastruktur verantwortlich. Die digitale Plattform ist eine Innovation im Bereich der Telemedizin, da sie Patienten und verschiedene medizinische Fachbereiche im klinischen und ambulanten Sektor vernetzt und koordiniert. Ein zentraler Bestandteil der Plattform ist die Realisierung einer digitalen Patientenakte. Mit dieser erhalten Ärzte und Spezialisten alle relevanten medizinischen Inhalte über den Patienten aus „einer Hand“ und können mit Hilfe einer passenden Benutzeroberfläche über Patientendaten verfügen. Für die Patienten entstehen auf der anderen Seite Möglichkeiten, in Kommunikation mit einem persönlichen Case Manager zu treten, Termine für Besuche bei Spezialisten zu erstellen, auf Schulungsmaterial zuzugreifen und an repetitiven Befragungen zur Symptomatik und zum Krankheitsverlauf teilzunehmen. So wird der Alltag sowohl für die Patienten als auch für Fachkräfte vereinfacht. Die Integration sensorischer Daten soll perspektivisch ein verbessertes, automatisiertes Monitoring der Patienten ermöglichen und im Forschungskontext zur Analyse von Krankheitszusammenhängen beitragen.

Hintergrundinformation Parkinson
Die Parkinson-Erkrankung ist nach der Alzheimer-Demenz die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Hauptmerkmal ist der Untergang bestimmter, den Botenstoff Dopamin produzierender Nervenzellen. Der Mangel dieses Hormons im Gehirn führt bei den Betroffenen neben einem häufig auftretenden Zittern zu fortschreitenden Einschränkungen der Motorik: Alle Bewegungsabläufe werden kleiner und langsamer – Ärzte sprechen von einer Unterbeweglichkeit. Zusätzlich kann eine Vielzahl sogenannter nichtmotorischer Symptome auftreten. Dazu können Störungen des autonomen Nervensystems gehören, deren Symptome beispielsweise Verstopfung und Probleme der Blutdruckregulation sind oder psychiatrische Störungen in Form von verändertem Verhalten, Halluzinationen oder Depression sowie Gedächtnisstörungen.

Eine Besonderheit macht Parkinson-Patienten besonders empfindlich gegenüber versorgungsmedizinischen Defiziten: Im Gegensatz zu anderen neurodegenerativen Erkrankungen wie beispielsweise Alzheimer-Demenz ist die Parkinson-Erkrankung auch langfristig außerordentlich gut behandelbar. Daraus ergibt sich eine besondere gesellschaftliche Verpflichtung, diese Patienten entsprechend zu versorgen. Dies eröffnet den Akteuren im Gesundheitswesen gleichzeitig die Chance, auf die besonderen Bedürfnisse dieser Patienten zugeschnittene erfolgversprechende Versorgungskonzepte zu entwickeln.

Parkinson-Patienten adäquat zu versorgen ist mit der Herausforderung verbunden, dass sich im Krankheitsverlauf der Bedarf nach immer komplexeren Therapien ergibt. Dazu gehören der aufwändige Einsatz einer Pumpentherapie zur kontinuierlichen Gabe von Medikamenten oder der Einsatz der THS, die in der Regel von Spezialisten initiiert werden. Studien haben wiederholt gezeigt, dass eine kontinuierliche Mitbehandlung durch Parkinson-Spezialisten Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist. Auf diese Weise lassen sich Komplikationen bis hin zu vermeidbaren Todesfällen reduzieren. Das ELBANDKLINIKUM Meißen bietet als eines der drei spezialisierten Zentren im Netzwerk – ebenso wie die Partnerkliniken - bereits seit vielen Jahren diese Expertise sowohl im ambulanten als auch im stationären Versorgungsgebiet. „Schon jetzt behandeln wir hier in Meißen Parkinson-Patienten aus dem gesamten ostsächsischen Raum“, betont Priv.-Doz. Dr. Wolz. Dies im Rahmen diese Projektes weiter auszubauen und zu erweitern, um noch mehr Menschen die Möglichkeit einer gleichberechtigten und hochqualitativen Behandlung zu geben, sei eine der wesentlichen Herausforderungen, die langfristige Implementierung im Rahmen der Regelvoraussetzung das Ziel.

PANOS-Partner
Patientenvereinigung: Deutsche Parkinsonvereinigung (dPV); Kliniken: Universitätsklinikum Dresden, Elblandklinikum Meißen, Klinik am Tharandter Wald Hetzdorf; Wissenschaftliche Institute – TU Dresden: Institut für Wirtschaftsinformatik, Zentrum für Medizinische Informatik (ZMI), Zentrum für evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV); Universität Leipzig: Institut für Angewandte Informatik (InfAI, An-Institut der Universität Leipzig); TU Chemnitz: Professur für Bewegungswissenschaften; Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE, Dresden, Bonn); Institut für Angewandte Versorgungsforschung (inav, Berlin); Krankenkassen: AOK PLUS, IKK classic; Berufsständige Organisationen: Kassenärztliche Vereinigung Sachsen (KVS), Sächsische Landesärztekammer (SLÄK); Unternehmen: Was Hab Ich gGmbH (Dresden).



19.11.2019

 

FOCUS-Klinikliste 2020: ELBLANDKLINIKUM Meißen erneut als Top-Klinik ausgezeichnet im Bereich Gallenblasenchirurgie

 

Das ELBLANDKLINIKUM Meißen wurde zum zweiten Mal in Folge als TOP nationales Krankenhaus 2020 im Fachbereich Gallenblasen-Operationen sowie als TOP regionales Krankenhaus 2020 in der Region Sachsen ausgezeichnet. Die aktuelle Erhebung aus der FOCUS-Gesundheit „Top-Kliniken 2020“ bestätigt damit erneut die exzellente Behandlungsqualität, den hohen medizinischen Standard und die Patientenzufriedenheit im Bereich Gallenblasen- und Gallenwegschirurgie.


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„Diese Auszeichnung ist eine große Anerkennung für die Arbeit, die die Mitarbeiter des Zentrums für Viszeral- und Allgemeinchirurgie unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. med. Oliver Stöltzing tagtäglich leisten. Ich danke allen Beteiligten für dieses tolle Ergebnis zum zweiten Mal in Folge“, sagt Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.

Die Entfernung der Gallenblase wird in Deutschland jährlich fast 200.000 mal durchgeführt und gilt als Routineeingriff mit ausgezeichneten Ergebnissen. Im ELBLANDKLINIKUM Meißen wird dieses Jahr mit ca. 200 Operationen gerechnet, die aufgrund der hohen Expertise und technischen OP-Ausstattung fast ausschließlich  minimalinvasiv durchgeführt werden können (sog. Schlüssellochchirurgie). Bei diesem Verfahren genügen wenige kleine Schnitte für eine sichere Operation, auch bei schwer entzündeten Gallenblasen. Für den Patienten ist das minimalinvasive Verfahren generell schonender, er wird weniger belastet und ist somit schneller wieder fit. Im ELBLANDKLINIKUM Meißen werden im Bereich der Allgemein- und Viszeralchirurgie neben der Entfernung der Gallenblase und Operationen von Bauchwandbrüchen, auch komplexe Tumor-Operationen (Magen, Darm, Bauchspeicheldrüse) minimal-invasiv durchgeführt.

„Da auch Empfehlungen von Patienten und niedergelassenen Kollegen einen wesentlichen Beitrag zum FOCUS-Ranking beitragen, sehen wir in der erneuten Auszeichnung einen großen Vertrauensbeweis“, freut sich Prof. Dr. Stöltzing. In der aktuellen Focus Bewertung haben für diese Operation nur fünf Kliniken in Sachsen die Auszeichnung erhalten und das ELBLANDKLINIKUM Meißen ist darunter der einzige nicht-Maximalversorger/ Universitätsklinikum.

Die sehr gute Behandlungsqualität des Zentrums für Allgemein- und Viszeralchirurgie wurde zudem durch die Ergebnisse des AOK-Kliniknavigators bestätigt. Im Rahmen des Verfahrens „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ werden Langzeitergebnisse hinsichtlich der stationären Versorgungsqualität bewertet und veröffentlicht. Die Gallenblasenentfernung sowie die Blinddarmentfernung des ELBLANDKLINIKUMS Meißen wurden mit einer überdurchschnittlichen Qualität bewertet.

FOCUS-GESUNDHEIT präsentiert in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Rechercheinstitut MUNICH INQUIRE MEDIA (MINQ) jährlich Deutschlands Top-Krankenhäuser und -Kliniken. Die Auswahl basiert auf Experteninterviews, Befragungen der Kliniken und niedergelassenen Ärzte, Auswertungen der Qualitätsberichte und der externen Qualitätssicherung, Datenauswertungen und Patientenbewertungen.


13.11.2019

 

500. Geburt im Riesaer ELBLANDKLINIKUM

 



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Riesa. Am 12. November 2019 wurde im ELBLANDKLINIKUM Riesa Leon mit einem Gewicht von 3.660 Gramm und einer Größe von 52 Zentimetern geboren. Es ist das erste Kind der Eltern Janet Berger und Richard Ulrich aus Diesbar-Seußlitz. Trotz der Beckenendlage des Kindes konnte die Geburt auf natürlichem Wege stattfinden. Das ist nicht überall selbstverständlich, sondern eine Spezialität des ELBLANDKLINIKUMs Riesa. Die Freude war nicht nur bei seinen Eltern riesig. Auch Chefarzt Dr. Jörg Kotsch gratulierte der Familie und lächelte dabei: „Wir freuen uns, dass unsere Geburtsklinik so gut angenommen wird. Auch dieses Jahr werden wieder knapp 600 Babys das Licht der Welt in Riesa erblicken. Trotz der Baumaßnahmen und den damit verbundenen Einschränkungen fühlen sich die Eltern in unserem Haus gut aufgehoben“, so der Chefarzt.

Dr. Jörg Kotsch beglückwünschte die Eltern herzlich und überreichte einen Gut-schein für 500 Windeln. Er ergänzt, „dass im Rahmen der Sanierung des Hochhau-ses auch der Kreißsaal umgebaut und modernisiert wird. In der Ebene 3 ist ein Mut-ter-Kind-Zentrum geplant, welches neben dem Geburtensaal und der Kinder-ITS auch die Frauenklinik beherbergt. So werden kurze Wege gewährleistet um die Ver-sorgung der Mütter und der Neugeborenen weiter zu verbessern.“


30.10.2019

 

Pflegenachwuchs im ELBLANDKLINIKUM Riesa

 

21 Azubis haben zum neuen Schuljahr ihre Ausbildung begonnen, dazu sind 10 Ju-gendliche in ihr Freiwilliges Soziales Jahr gestartet.


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Die Ausbildung von Nachwuchs hat bei den ELBLANDKLINIKEN einen hohen Stellenwert, um dem kursierenden Pflegenotstand entgegenzuwirken. Nachdem alle Riesaer Schüler des Abschlussjahrgangs im Sommer ihre Prüfungen bestanden haben und sechs der acht Absol-venten in den Arbeitsalltag des Hauses als Gesundheits- und Krankenpfleger (GKP) gestartet sind, haben am 02.09.2019 21 neue Auszubildende in vier Berufsgruppen sowie 10 FSJ’ler neu begonnen.

Nach den ersten sechs Einführungswochen in der Schule heißt gleich das erste Praxisprojekt „Schüler leiten Schüler an“. Zwei Kennenlerntage verbringen die „Neuen“ bereits im Krankenhaus und werden von Azubis aus dem dritten Lehrjahr auf den Stationen vorgestellt. Auch beim Blutdruck messen und Pflegen der Patienten schauen die Erstklässler den routi-nierten Schwesternschülern über die Schulter und können sich bereits selber ausprobieren und Erfahrungen sammeln.

Neben 17 GKP’s werden in den nächsten drei Jahren zwei Kinder-Gesundheits- und Kran-kenpfleger (Ki-GKP), eine Hebamme sowie ein Operationstechnischer Assistent (OTA) von den Praxisanleitern begleitet  und zu den Prüfungen geführt. Diese stehen für organisatori-sche Fragen im Betrieb zur Verfügung, leiten die Azubis an und sind somit Bindeglied zwi-schen der Praxis und der theoretischen Ausbildung in der Schule.

Die GKP-Schüler der drei Klinikstandorte in Riesa, Radebeul und Meißen haben bereits seit vielen Jahren die Möglichkeit, die klinikeigene Medizinische Berufsfachschule in Meißen zu besuchen. Das dortige Lehrerteam wird von Fachdozenten aus den ELBLANDKLINIKEN un-terstützt, so dass eine praxisnahe Ausbildung erfolgt.


30.10.2019

 

Bereitschaftspraxis am ELBLANDKLINIKUM Meißen eröffnet

 

Meißen. Am 03.10.2019 hat die  Bereitschaftspraxis am ELBLANDKLINIKUM Meißen ihren Dienst aufgenommen. Nun fand die feierliche Eröffnung im Beisein von Frau An-drea Keßler, Referatsleiterin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Ver-braucherschutz, sowie Herrn Dr. Klaus Heckemann, Vorstandsvorsitzender der Kas-senärztlichen Vereinigung Sachsen (KVS), statt. Damit ist diese Bereitschaftspraxis eine von zwölf neuen Praxen sachsenweit.


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Auch in Sachsen suchen immer mehr Menschen außerhalb der normalen Öffnungszeiten von Arztpraxen die Notaufnahmen der Kliniken auf. In vielen dieser Fälle wäre eine ambulante Behandlung beim ärztlichen Bereitschaftsdienst ausreichend gewesen. Für Patienten, die außerhalb der Praxisöffnungszeiten medizinische Hilfe benötigen, sind die Zuständigkeiten oftmals unklar. Neben dem ärztlichen Notdienst der Kassenärztlichen Vereinigung gibt es die Notaufnahmen der Kliniken und den Rettungsdienst.

Die Bereitschaftspraxis verfolgt daher das Ziel, den ambulanten und stationären Sektor besser miteinander zu verzahnen, um die medizinische Versorgung außerhalb der Sprechzeiten von Arztpraxen zu verbessern und die Patientenströme anhand ihrer Behandlungsbedürftig-keit zu leiten. Ab Oktober 2019 werden schrittweise zwölf neue Bereitschaftspraxen, auch Portalpraxen genannt, durch die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen in Kooperation mit den Kliniken eröffnet.

Zwei Jahre haben die KV Sachsen und das ELBLANDKLINIKUM Meißen gemeinsam an der Umsetzung gearbeitet. Anlaufstelle für die Patienten ist ein zentraler Tresen in der Notaufnahme des Krankenhauses. Dort entscheiden speziell geschulte Pflegekräfte nach einem gemeinsam entwickelten Leitfaden, ob die Patienten einer ambulanten oder stationären Be-handlung bedürfen und leiten sie in den entsprechenden Bereich weiter. „Neben einer ver-besserten medizinischen Versorgung für die Bevölkerung, wird auch für eine Entlastung in unserer Notaufnahme gesorgt. Daher freuen wir uns sehr, dass die Bereitschaftspraxis der KV nun eröffnet wurde,“ sagt Katrin Oesterreich, Verwaltungsdirektorin am ELBLANDKLINI-KUM Meißen. Die Ärzte der Bereitschaftspraxis schätzen zudem den Austausch mit den ärztlichen Kollegen am Klinikum.

Sowohl für den allgemeinmedizinischen als auch den kinderärztlichen Behandlungsbereich hat die Bereitschaftspraxis an Wochenenden, Feiertagen und Brückentagen von 09:00 – 13:00 Uhr geöffnet. Ein Erweiterung der Öffnungszeiten ist angedacht.  


11.10.2019

 

ELBLANDKLINIKUM Meißen freut sich über die 500. Geburt in diesem Jahr

 



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Meißen. Am 9. Oktober 2019, um 18:15 Uhr, erblickte die kleine Saba mit einem Gewicht von 3.360 Gramm und einer Größe von 47 Zentimeter gesund und munter das Licht der Welt. Für die glückliche Mutter, Sana Harrathi aus Radebeul ist es das erste Kind.

Der Bereich Geburtshilfe der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im ELBLANDKLINIKUM Meißen zeichnet sich durch eine familienfreundliche Atmosphäre sowie eine hochqualitative medizinische Versorgung aus. Schon im Vorfeld der Geburt des neuen Erdenbürgers kümmert sich unser medizinisches und pflegerisches Fachpersonal mit viel Engagement um die werdenden Eltern und steht diesen beratend zur Seite. Auch baulich finden die Eltern optimale Voraussetzungen im ELBLANDKLINIKUM Meißen. „Die Räume im Mutter-Kind-Zentrum orientieren sich  ganz am Wohlergehen der Kleinsten, die in unserem Klinikum das Licht der Welt erblicken, und ihrer Eltern. Im Fokus steht, dass die neue Familie möglichst viel Zeit gemeinsam in einer Wohlfühl-Atmosphäre bei uns verbringen können“, so die Chefärztin Dr. Marlies Leibner.

Das geburtshilfliche Team bietet regelmäßige Informationsabende, jeweils am ersten Mittwoch im Monat, an. Hier können sich werdende Mütter und Väter rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett informieren. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr mit anschließender Besichtigung der Kreißsäle.


04.09.2019

 

FOCUS Ärzteliste 2019 – Zum siebten Mal in Folge TOP-Mediziner im Bereich Brustchirurgie FOCUS Ärzteliste 2019

 

Das Magazin FOCUS und FOCUS-GESUNDHEIT veröffentlichen jedes Jahr Ärztelisten der führenden Mediziner in Deutschland. Bereits zum siebten Mal in Folge hat es Dr. Mario Marx aus dem ELBLANDKLINIKUM Radebeul in die Auswahl geschafft.


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„Das FOCUS-Siegel ist nicht nur eine Anerkennung für die Arbeit von Herrn Dr. Mario Marx, sondern auch für das gesamte Team. Die wiederholte Wahl zum Top-Mediziner unterstreicht die fachliche Expertise in der Brustchirurgie,“ erklärt Klinikvorstand Frank Ohi.

Die Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Brustchirurgie am ELBLANDKLINIKUM Radebeul zeichnet sich durch weit reichende Erfahrungen mit freiem Gewebetransfer zur Rekonstruktion der weiblichen Brust mit körpereigenem Fettgewebe aus. Bis zu 200 Mal im Jahr wird diese Operation durchgeführt. Erst in diesem Jahr wurde durch Chefarzt Dr. Mario Marx eine neue operative Therapie zur Behandlung des Lymphödems bei Brusttumorpatientinnen entwickelt.
Mit dem Umzug in den Neubau im April 2019 wurden zudem beste Voraussetzungen geschaffen, um die Patienten umfassend zu beraten und unterdisziplinär zu behandeln.

Das ELBLANDKLINIKUM Radebeul ist kooperierender Vertragspartner im Regionalen Brustzentrum Dresden (RBZ), welches eine optimale Versorgung von Patientinnen mit Mammakarzinom regional sichert. Des Weiteren ist Dr. Marx seit 15 Jahren im Universitären Brustzentrum Tübingen in modernste Therapiekonzepte und Forschungsprojekte zur Behandlung von Brusterkrankungen eingebunden. Zur diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie wurde er erneut in den Vorstand der DGS gewählt.

Bereits seit 10 Jahren ist Dr. Mario Marx Veranstalter der „Camping-Ski-Tage der Senologie“ mit zweitägigen OP-Kurs und wissenschaftlichem Symposium für Senologen. Während der dreitägigen Veranstaltung wird ein breites Spektrum an brustchirurgischen Operationen durchgeführt und aktuelles Fachwissen vermittelt und ausgetauscht. Das kostenfreie Jubiläumssymposium auf Schloss Wackerbarth steht allen an der Senologie interessierten Ärzten und Mitarbeitern des Gesundheitswesens offen.

Patientinnen profitieren von der hohen Expertise, innovativen Verfahren und einer interdisziplinären Behandlung des gesamten Teams um Dr. Mario Marx.

Die FOCUS Ärztelisten entstehen in Zusammenarbeit mit dem Partner Munich Inquire Media (MINQ) und beruhen auf umfangreichen Recherchen. Grundlage bilden Empfehlungen von Ärzten, Fachkollegen, Experten, sowie von Patienten und Selbsthilfegruppen, wissenschaftliche Publikationen sowie Zertifikaten des Arztes. Zudem erhält der Arzt einen Fachfragebogen, in dem er Angaben zur Person, zum medizinischen Leistungsspektrum und seiner Praxis/Klinik machen kann. Im Fragebogen werden auch Kriterien abgefragt, die Rückschlüsse auf das medizinische Spektrum eines Arztes zulassen. Um in der FOCUS-Ärzteliste aufgenommen zu werden, müssen Ärzte auf ihrem Fachgebiet insgesamt überdurchschnittliche Ergebnisse vorweisen.


14.06.2019

 

Feierliche Eröffnung des Neubaus am ELBLANDKLINIKUM Riesa

 

Fast genau drei Jahre nach dem ersten Spatenstich wird heute im Beisein von Frau Regina Kraushaar, der sächsischen Staatssekretärin, Herrn Geert W. Mackenroth, Abgeordneter des Sächsischen Landtages, sowie Herrn Dr. Thomas de Maizière, Mitglied des Deutschen Bundestages, der Neubau des ELBLANDKLINIKUMs Riesa feierlich eröffnet.


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Etwa 23 Mio. Euro investierten der Freistaat Sachsen, der Bund und die ELBLANDKLINIKEN in Bau und Ausstattung des Gebäudes, welches neben dem Ambulanz- und Notfallzentrum mit angeschlossener Aufnahmestation auch die Radiologie, Angiographie, zwei Linksherzkatheterlabore, die kardiologische Funktionsdiagnostik, zwei OP-Säle und die neue Dialyse beherbergt.

Das zweistöckige Gebäude mit einer Nutzfläche von 3.339 m² bietet neben einer modernen medizinisch-technischen Ausstattung großzügige Räumlichkeiten und kurze Wege. So stehen der neuen Notaufnahme statt bislang zwei nun sieben Behandlungszimmer zur Verfügung, darunter ein moderner Triage-Raum sowie ein Eingriffs- und Schockraum. „Mit der neuen Notaufnahme wurde eine moderne und effiziente Infrastruktur geschaffen, die eine qualitativ hochwertige Versorgung von Notfallpatienten gewährleistet“, sagt Peter Zeidler, Verwaltungsdirektor des ELBLANDKLINIKUMs Riesa. Eine bisher nicht vorhandene Liegendwagenhalle stellt zukünftig auch bei schlechten Witterungsverhältnissen einen angemessenen Patiententransport sicher.

Auf gleicher Ebene befindet sich die Röntgendiagnostik, welche mit einem neuen Röntgengerät, Computertomographen (CT) und einer Angiographieanlage auf den aktuellen Stand der Technik ausgestattet wurde. Auch die Dialyse zieht in den Neubau ein. Vor allem die Patienten können sich dann auf die hellen, freundlichen, farblich abgestimmten Räumlichkeiten freuen. Während ihrer mehrstündigen Behandlungen steht Ihnen das Entertainment-System, bestehend aus TV, Radio und Internet, zur Verfügung.

Einen besonderen Schwerpunkt in der aktuellen Standorterweiterung bilden die beiden neuen hochmodernen Linksherzkatheterlabore. Besonders hervorzuheben ist dabei neben dem neuesten Stand der derzeit auf dem Markt verfügbaren Technik unter anderem auch eine aufwendige Lichtinstallation der Firma Philips, die für die Patienten im Herzkatheterlabor und ebenso für das Personal diverse positive Effekte beinhaltet. Der Patient kann in liegender Position unter der Decke auf einen Bildschirm schauen, der verschiedene bewegte Motive des täglichen Lebens abbildet und so den Patienten ablenkt. Gleichsam verstärkt das im Raum an verschiedenen Stellen verwendete Licht je nach gewählter Farbe beispielsweise einen beruhigenden Effekt auf den Patienten. „Für unsere Patienten bedeutet die neue Technik insbesondere eine noch bessere diagnostische Abbildungsqualität bei trotzdem deutlich geringerer Strahlenbelastung,“ erklärt Herr Dr. Schwefer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie. Mit dem Umzug in die beiden neuen Herzkatheterlabore wurde zudem die komplette Technik für die Verfahren der sogenannten Elektrophysiologie auf den allerneusten Stand gebracht. Bereits seit 2015 untersucht ein erfahrenes Expertenteam um Prof. Dr. med. habil C. Wunderlich hier in Riesa viele Arten von Herzrhythmusstörungen mit der Möglichkeit der gleichzeitigen Stromverödung.

Mit der Erweiterung am Standort Riesa wird den Patienten ein deutlicher Zugewinn an optimierten Strukturen geboten, die zudem eine deutlich größere Flexibilität bei konkurrierenden Eingriffen, insbesondere für den Fall zeitgleicher Notfälle erlauben.

„Für das ELBLANDKLINIKUM Riesa ist der Neubau ein wichtiger Schritt, um auch in Zukunft eine hochwertige Patientenversorgung zu bieten. Aber auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden optimale Voraussetzungen geschaffen“, sagt Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.

Der Neubau geht nach der feierlichen Eröffnung schrittweise in Betrieb.

Sowohl der Neubau als auch die medizin-technische Ausstattung werden mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.


04.06.2019

 

Bikeleasing – so gesund kann Mitarbeiterbindung sein

 

Meißen, 04. Juni 2019. Hochwertige Bikes für die Mitarbeiter zur geschäftlichen und privaten Nutzung – mit diesem Leasing-Konzept trägt die Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG deutschlandweit zum Wandel in der Gesundheitswirtschaft bei. Jetzt kooperiert der Dienstrad-Dienstleister auch mit der ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG.


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Mitarbeitermotivation und Work-out zugleich
Radeln ist nicht nur ein äußerst umweltfreundlicher und aktuell angesagter Sport, sondern ein effektives Work-out dazu – vorteilhaft für Herz, Kreislauf, Gelenke, Rücken und Muskulatur. Das sind nur zwei der Argumente, mit denen die Bikeleasing-Service GmbH ihr Dienstfahrrad-Leasing-Konzept vor Unternehmen wie die ELBLANDKLINKEN Stiftung bundesweit präsentiert. Als umweltfreundliche und schadstofffreie Alternative trägt das Dienstfahrrad außerdem dazu bei, die lokalen Schadstoff-Grenzwerte zu begrenzen. Mit ihrem idyllischen Standort inmitten der Natur des sächsischen Elblands liefert die ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG ihren Mitarbeitern beste Voraussetzungen für den Umstieg auf das Dienstrad. Als kompetenter moderner Gesundheitsdienstleister ist die Klinikgruppe nicht nur am Wohl der Patienten interessiert, sondern engagiert sich auch kontinuierlich für die Motivation seiner Mitarbeiter. Durch die 0,5-Prozent-Regelung für Fahrräder und E-Bikes kommen Angestellte und Selbstständige in den Genuss des Vorteils in Form eines geleasten Dienstrads – für rund ein Drittel weniger Kosten als beim herkömmlichen Fahrradkauf. Top-Fahrräder und viel Service dazu – mit diesem Leasing-Konzept überzeugt die Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG. Vom Wettbewerb unterscheidet sich der Leasing-Anbieter durch sein umfassendes „Service-Gepäck“, dazu gehören vor allem die passenden Versicherungen. Die Pflichtversicherung „Premium“ übernimmt die ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG komplett für seine Mitarbeiter. Zudem wird die monatliche Leasingrate, die vom Arbeitnehmer zu tragen ist, bezuschusst.

Umweltvorteil, Mitarbeiterbindung, Wunschrad – alles inklusive
Unternehmen wie die ELBLANDKLINKEN Stiftung profitieren gleich in mehrfacher Hinsicht vom zeitgemäßen Bikeleasing des Anbieters: Mitarbeiterbindung, Imagestärkung, Verbesserung der eigenen CO2-Bilanz und Entspannung der Parkplatzsituation auf dem Klinikgelände. Die Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG kooperiert dazu mit über 5.000 Fahrradhändlern bundesweit, Tendenz steigend. Klinik-Mitarbeiter können sich ihr Wunschrad und ihre Lieblingsmarke beim regionalen Fachhändler ihrer Wahl aussuchen und dieses zu 100 Prozent auch privat nutzen. „Damit können wir sowohl Mitarbeitern als auch Bewerbern ein attraktives Angebot machen, das es so in der Region noch nicht gibt“, erläutert Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG. Vor allem in puncto Service überzeugt der moderne Dienstrad-Profi durch individuelle Beratung mit vielseitigen Angeboten – und das ganz ohne Mindestabnahmemenge. Was die Kunden noch davon haben? Attraktive Steuervorteile und einen umfangreichen Rundum-Versicherungsschutz, den es so auf dem Markt sonst nicht gibt. Mehr Informationen sowie einen Vorteilsrechner gibt unter www.bikeleasing.de.

Über Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG:
Die Bikeleasing-Service GmbH & Co. KG mit Sitz in Uslar und Vellmar – gegründet im Jahr 2015 – präsentiert sich heute mit über 10.000 Unternehmen und 70 Mitarbeitern als bundesweit agierender, moderner Dienstrad-Anbieter für Arbeitgeber und Selbstständige. Mit ihrem Konzept sprechen die Geschäftsführer Bastian Krause und Paul Sinizin Unternehmen an, die ihren Mitarbeitern mit kleinem Aufwand ein Dienstrad bereitstellen möchten. Durch breit angelegte Kooperationen und provisionsfreie Verträge mit Fahrradhändlern in ganz Deutschland ermöglicht Bikeleasing-Service ihren Kunden, das Wunschrad unkompliziert beim Händler vor Ort auszuwählen.


31.05.2019

 

Organspende rettet Leben

 

ELBLANDKLINIKUM Meißen vom Sächsischen Staatsministerium ausgezeichnet


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Organspende rettet Leben, doch ist die Anzahl gespendeter Organe in Deutschland seit Jahren deutlich geringer als der Bedarf. Und so warten viele Patienten zum Teil bis zu 10 Jahre auf eine lebenswichtige Organtransplantation – im Vergleich zu anderen europäischen Ländern erheblich länger. Die Deutsche Stiftung Organspende (DSO) koordiniert als gemeinnützige Stiftung seit fast 25 Jahren den Prozess der Organspende und ist dabei ganz wesentlich auf die Unterstützung der Krankenhäuser angewiesen. Während in Kliniken der Maximalversorgung wie Universitätsklinika die Abläufe oft einfacher umzusetzen sind, stellt der Prozess der Spendermeldungen und der Diagnostik zur Feststellung des irreversiblen Hirnfunktionsausfalls für kleinere Krankenhäuser oft eine große Herausforderung dar. In jedem Jahr werden daher Kliniken ausgezeichnet, die diesen Prozess beispielhaft umsetzen. Das ELBLANDKLINIKUM Meißen wurde erstmalig vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz für dieses Engagement ausgezeichnet. Anlässlich des Treffens der mitteldeutschen Bundesländer Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen in Erfurt würdigte Staatssekretärin Regina Kraushaar in Namen der Ministerin Barbara Klepsch die hervorragende Struktur- und Prozessqualität in diesem schwierigen und sensiblen Bereich der Krankenversorgung. „Wir sind stolz darauf, diese Auszeichnung erhalten zu haben, bescheinigt sie uns doch einen verantwortungsvollen Umgang mit diesem wichtigen Thema“, so der Ärztliche Direktor des ELBLANDKLINIKUMS Meißen, PD Dr. Martin Wolz, am Rande der Veranstaltung. „Möglich ist dies nur durch ein optimal ausgebildetes und eingespieltes Team aus spezialisierten Pflegekräften und Ärzten“.


09.04.2019

 

Neue Technologie im Kampf gegen Keime im Krankenhaus

 

ELBLANDKLINIKEN führen Hygiene-Monitoring-System „NosoEx“ ein.


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Ein nach wie vor brisantes Thema sind Keime im Krankenhaus. Viele Menschen haben Angst davor, sich während eines Klinikaufenthaltes mit „Keimen“ anzustecken. Insbesondere wenn es sich um multiresistente Erreger handelt, steht die Krankenhaushygiene vor einer Herausforderung: Diese Erreger reagieren nicht mehr auf eine Therapie mit Antibiotika und können für betroffene Patienten lebensbedrohlich werden. Deshalb hat die Krankenhaushygiene eine große Bedeutung für das Krankenhauspersonal und nicht zuletzt für Patienten und Besucher.

90 % der Übertragungen von Erregern erfolgen über die Hände. Jedoch werden statistisch gesehen deutschlandweit nur etwa zwei von drei erforderlichen Händedesinfektionen tatsächlich durchgeführt. Die Hände sind somit ein wesentlicher Grund dafür, dass jährlich 400.000 – 600.000 nosokomiale Infektionen in Deutschland zu verzeichnen sind. Von diesen enden 10.000 – 15.000 tödlich.

Bei den ELBLANDKLINIKEN nimmt das Thema Händedesinfektion nun einen noch höheren Stellenwert ein. Gemeinsam mit der GWA Hygiene GmbH aus Stralsund wird deshalb das neuartige Monitoring-System „NosoEx“ installiert. Das System aus Hard- und Software erfasst anonym, wann und wie oft Händedesinfektionsmittelspender benutzt werden. Ziel ist es, durch kontinuierliche Erfassung und Auswertung potenzielle Schwachstellen in der Händedesinfektion zu erkennen und beheben zu können.

Die ELBLANDKLINIKEN werden ab sofort 6 Bereiche über einen Zeitraum von 3 Jahren mit der Technik ausstatten. Dazu werden zum einen die Desinfektionsmittelspender und zum anderen die Mitarbeiter mit Transpondern ausgestattet. Somit können bei Betätigung eines Spenders unterschiedlichste Daten aufgezeichnet werden.

„Das System ermöglicht es uns, Transparenz zu schaffen, Verbrauchsmengen genauer zu ermitteln und das Mitarbeiterverhalten bei der Händedesinfektion besser zu analysieren“, so Herr Kutschker, verantwortlich für die Krankenhaushygiene bei den ELBLANDKLINIKEN.

Da jeder Mitarbeiter bei Dienstbeginn seinen Transponder aus einer bereitgestellten Box entnimmt, bleibt die Anonymität gewahrt. Rückschlüsse auf das Verhalten einzelner Mitarbeiter sind somit nicht möglich. Lediglich die Zugehörigkeit zur Berufsgruppe (z.B. Pflege, Ärzte, Physiotherapeuten) wird anhand farblich gekennzeichneter Geräte unterschieden. „Das Desinfektionsverhalten des einzelnen Mitarbeiters steht für uns weniger im Mittelpunkt“, so Herr Kutschker, „wichtiger ist, dass wir uns als Team stetig verbessern.“

Am Ende des Tages werden die Daten von den Geräten automatisch ausgelesen und anschließend mit der passenden Software ausgewertet. Diese wird ebenfalls von der GWA Hygiene GmbH bereitgestellt und in Zusammenarbeit mit Kliniken stetig erweitert.

„Wir halten das Projekt mit „NosoEx“ für eine große Chance und freuen uns auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit GWA. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir mit dieser Technologie unser Händedesinfektionsverhalten nachhaltig verbessern und damit unsere Patienten noch besser schützen können.“, so Herr Kutschker.


15.03.2019

 

Neubau des ELBLANDKINIKUMS Radebeul wird feierlich eröffnet

 

Nach knapp dreijähriger Bauzeit wird heute im Beisein des sächsischen Landtagspräsidenten, Herrn Dr. Matthias Rößler, sowie der sächsischen Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, Frau Barbara Klepsch, der Neubau des ELBLANDKLINIKUMS Radebeul feierlich eröffnet. Etwa 12 Mio. Euro investierten der Freistaat Sachsen, der Bund und die ELBLANDKLINIKEN in Bau und Ausstattung des Gebäudes, welches neben der Zentralen Notaufnahme auch die Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Brustchirurgie beherbergt.


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Das dreistöckige Gebäude mit einer Gesamtfläche von 5.664 Quadratmetern und einer modernen medizinisch-technischen Ausstattung schließt direkt an das Hauptgebäude an und sorgt damit für kurze Wege zu weiteren Funktionsbereichen. „Mit der Zentralen Notaufnahme wurde eine moderne und effiziente Infrastruktur geschaffen, die eine qualitativ hochwertige Versorgung von Notfallpatienten gewährleistet“, sagt Michael Schmidt, Verwaltungsdirektor des ELBLANDKLINIKUMs Radebeul.

In den beiden Obergeschossen befindet sich die Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Brustchirurgie, in welcher das gesamte Spektrum an Erkrankungen der Brust ganzheitlich, interdisziplinär und auf dem aktuellsten Stand der Forschung behandelt wird. Zudem findet die Klinik für Gynäkologie ihren Platz im Neubau. Insgesamt stehen 22 Betten in einem modernen und komfortablen Ambiente für die Versorgung von regionalen und überregionalen Patienten zur Verfügung.

„Für das ELBLANDKLINIKUM Radebeul ist der Neubau ein wichtiger Schritt, um auch in Zukunft eine hochwertige Patientenversorgung zu bieten. Aber auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden optimale Voraussetzungen geschaffen“, sagt Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.

Der Neubau, welcher im Zeit- und Kostenplan realisiert wird, geht Anfang April 2019 in Betrieb.


18.02.2019

 

ELBLANDKLINIKEN sind neue Partner von „Wir für Gesundheit“

 

Die Elblandkliniken in Meißen, Radebeul und Riesa sind neue Partner des wachsenden, trägerübergreifenden Qualitätsnetzwerks „Wir für Gesundheit“.


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Das Netzwerk umfasst mehr als 230 ausgewählte Partnerkliniken sowie eine Vielzahl ambulanter Einrichtungen in ganz Deutschland, die überdurchschnittlich hohe Behandlungs- und Servicequalität erbringen.

Basis für die Aufnahme in das Netzwerk „Wir für Gesundheit“ ist die erfolgreiche freiwillige Teilnahme an externen Qualitätsprüfungen wie der Initiative Qualitätsmedizin (IQM). „Der Beitritt zum Netzwerk „Wir für Gesundheit“ bestätigt unseren Anspruch an eine qualitativ hochwertige medizinische Patientenversorgung. Inhaber der PlusCard können zudem besondere Serviceleistungen in Anspruch nehmen“, so Rainer Zugehör, Prokurist.

Die PlusCard ist in Zeiten eines akuten Fachkräftemangels ein innovatives Angebot für Arbeitgeber, die damit ihren Mitarbeitern Privatpatientenkomfort in den Partnerkliniken des Qualitätsnetzwerks sowie weitere Services ermöglichen. „Wir freuen uns, dass mit dem Beitritt der ELBLANDKLINIKEN auch rund um Meißen, Radebeul und Riesa Arbeitgeber die PlusCard als Benefit zur Mitarbeiterbindung und -gewinnung einsetzen können. In den Partnerkliniken unseres Qualitätsnetzwerks befinden sich Patienten in guten Händen“, so Silvio Rahr, Geschäftsführer von „Wir für Gesundheit“.

Hintergrundinformationen zur PlusCard

„Wir für Gesundheit“ – als größtes deutsches Gesundheitsnetzwerk – hat die PlusCard gemeinsam mit dem Debeka Krankenversicherungsverein a. G. speziell für Arbeitgeber entwickelt. Neben Privatpatientenkomfort bietet die PlusCard den Facharzt-Terminservice, der zügig Termine und die medizinische Zweitmeinung bei Experten aus dem Netzwerk koordiniert. In der Vorteilswelt von „Wir für Gesundheit“ erhalten PlusCard-Inhaber Sonderkonditionen bei rund 200 Partnern aus den Bereichen Sport, Freizeit, Familie und Gesundheit. Mit der Option PlusCard Family können PlusCard-Inhaber zudem ihre gesamte Familie absichern.


18.12.2018

 

Aktuelles Arbeitgeber Ranking der WirtschaftsWoche

 

ELBLANDKLINIKEN auf Platz 1 im Landkreis Meißen


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Meißen. Die ELBLANDKLINIKEN belegen in der Rangliste der renommierten WirtschaftsWoche im Landkreis Meißen den ersten Platz als „Wertvoller Arbeitgeber“. Im Rahmen dieser Erhebung wurden verschiedene Kriterien von den Bewohnern des Landkreises bewertet. Einfluss konnte im Vorfeld nicht auf die Kriterien genommen werden, da diese Bewertung eigeninitiiert und ohne Einbindung der Arbeitgeber durch die WirtschaftsWoche erfolgte.

„Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung und freuen uns, dass die Menschen im Landkreis uns als Arbeitgeber und Unternehmen zu schätzen wissen“, sagt Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.

Um auch in Zukunft als wertvoller Arbeitgeber angenommen zu werden, arbeiten die ELBLANDKLINIKEN weiter an wichtigen Punkten für die Mitarbeiter. Das bezieht sich nicht nur auf den Lohn, sondern auch auf die Arbeitsatmosphäre, Fortbildungs-möglichkeiten, Nachwuchsgewinnung, Gesundheitsvorsorge und Arbeitsplatzsicherung.

„Wir hoffen, dass weiterhin viele Menschen zu den ELBLANDKLINIKEN finden, da die Mitarbeiter der wichtigste Teil im Unternehmen sind“, so Vorstand Frank Ohi.


20.11.2018

 

Konstituierende Sitzung des regionalen Weiterbildungsverbundes Allgemeinmedizin für den Landkreis Meißen am 20.11.2018

 

„Gemeinsam handeln für eine stabile Hausarztversorgung“


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Der Mangel an Hausärzten ist deutschlandweit seit Jahren ein unverändert aktuelles Thema. Insbesondere der ländliche Bereich ist davon betroffen. Die Gründe dafür sind vielfältig.

Allein in Sachsen sind aktuell 255 Hausarztsitze nicht besetzt. Das Durchschnittsalter der sächsischen Hausärzte beträgt 54 Jahre. Von den insgesamt 47 sächsischen kassenärztlichen Planungsbereichen sind 24 von hausärztlicher Unterversorgung bedroht.

Der Landkreis Meißen ist davon nicht verschont. Aktuell sind im Landkreis 11 Hausarztsitze unbesetzt. In Großenhain und Radebeul jeweils 1.5, in Meißen 4.5 sowie in Riesa 3.5 Sitze. Der Planungsbereich Großenhain gehört bereits zu den Regionen mit festgestellter drohender hausärztlicher Unterversorgung. Zusätzlicher lokaler Versorgungsbedarf besteht zudem für die Orte Gröditz und Zeithain.

Um dieser Entwicklung aktiv entgegenzuwirken, wurde der Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin für den Landkreis Meißen unter dem Motto „Gemeinsam handeln für eine stabile Hausarztversorgung“ ins Leben gerufen. Am 20. November fand dazu die konstituierende Sitzung im ELBLANDKLINIKUM Meißen im Beisein des Landrates Hr. Arndt Steinbach statt.

„Mit dem Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin wollen wir eine zentral koordinierte, sektorenübergreifende Facharzt-Weiterbildung Allgemeinmedizin anbieten“, erklärt der Verbundkoordinator Dr. Neumann.

Weiter führt er aus: „Unser Ziel ist es, junge Medizinabsolventen für das Fachgebiet der Allgemeinmedizin zu begeistern, vollumfänglich auszubilden und als Hausärzte für die Region zu gewinnen. Langfristig sollen dadurch die Versorgungslücken geschlossen werden“.

Dafür bieten die ELBLANDKLINIKEN mit ihren drei Standorten Meißen, Radebeul und Riesa und einem breit gefächertem Spektrum die besten Voraussetzungen für die stationäre Weiterbildungszeit. Für die Ärzte in Weiterbildung ergeben sich dadurch standortübergreifend eine Vielzahl von individuellen Möglichkeiten. Für die ambulante Weiterbildungsphase stehen im Landkreis Meißen aktuell 39 hausärztliche Praxen mit gültiger Weiterbildungsbefugnis zur Verfügung.

Nach Abschluss der Facharzt-Weiterbildung möchte der Weiterbildungsverbund den jungen Kolleginnen und Kollegen bei der Hausarztniederlassung bzw. MVZ-Anstellung im Landkreis Meißen weiter unterstützend zur Seite stehen.


13.11.2018

 

Tarifabschluss für Auszubildende

 

Tarifabschluss für Auszubildende mit einem deutlichen Plus


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Ende Oktober einigten sich die ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG und die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf einen Tarifvertrag für die Auszubildenden der Elblandkliniken.

„Der Tarifvertrag ist ein deutliches Signal für die Region. Die tarifliche Ausbildungsvergütung liegt über der des öffentlichen Dienstes. Auch konnten wir einen Kinderbetreungszuschuss und sowie jährlich drei zusätzliche Tage zur Klausur und Prüfungsvorbereitung vereinbaren“, erklärt Bernd Becker ver.di Landesfachbereichsleiter und Verhandlungsführer.

Beiden Tarifparteien war nach der Sondierung klar, dass eine gute Ausbildung ein wichtiger Baustein für eine positive Entwicklung der Kliniken ist.

„Es waren ausgesprochen gute, konstruktive und zielführende Gespräche“ erklärt Becker abschließend.


13.11.2018

 

Chefarzt als TOP-Mediziner am ELBLANDKLINIKUM Meißen ausgezeichnet

 

Exzellente Behandlungsqualität bescheinigt


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Meißen: Mit dem Erscheinen der neuesten Ausgabe von Focus Gesundheit darf Prof. Dr. med. Oliver Stöltzing im ELBLANDKLINIKUM Meißen das Siegel: „FOCUS-Top Mediziner 2019“ tragen. Der Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie wird von der aktuellen FOCUS-Ärzteliste als Top-Mediziner für „Gallenblase“ empfohlen und gehört damit laut FOCUS zu den führenden Ärzten Deutschlands.

Grundlage für die Auszeichnung und Qualitätsbeurteilung ist die Bewertung des Rechercheinstituts Munich Inquire Media. Daraus ermittelt das Magazin FOCUS aus Ärzte- und Patientenempfehlungen, wissenschaftlichen Publikationen und Zertifikaten die besten Mediziner des jeweiligen Schwerpunktbereiches. In die Bewertung flossen u. a. Behandlungsergebnisse und Fallzahlen, Komplikationsraten, Interviews mit Ärzten und Umfragen mit medizinischen Fachgesellschaften ein. „Dies bezeugt den hohen chirurgischen Standard im Meißner Klinikum“, so der Ärztliche Direktor, PD Dr. med. Martin Wolz. Die Auszeichnung erhielten der Experte und sein Team für die exzellente Behandlungsqualität auf dem Gebiet der Gallenblase, genauer gesagt: für die minimal-invasive Operation von Gallenblasen sowie für die komplexe onkologische Gallenwegschirurgie.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung, da sie für mein Team und mich eine besondere Wertschätzung bedeutet, insbesondere, da sie nicht nur von den ärztlichen Kollegen kommt, sondern eben auch von unseren Patienten und Angehörigen. Deren Urteil ist mir besonders wichtig,“ sagt Professor Dr. Stöltzing. „Die aufwendigen Investitionen in medizinischer Technologie und Ausbildung sowie letztendlich die besondere Achtsamkeit des gesamten ärztlichen und pflegerischen Teams haben zur Entwicklung eines hohen medizinischen Standards in der Gallenblasenchirurgie geführt“.

Das macht sich auch in anderen Bereichen der Chirurgie bemerkbar: So erhielt die Klinik im aktuellen AOK Krankenhaus Report „drei AOK-Bäumchen“ für exzellente Qualität bei der Blinddarmentfernung. Wenn die Basis der chirurgischen Eingriffe qualitativ so gut etabliert ist, dann kann auch die komplexe Chirurgie wie zum Beispiel bei Tumoren des Verdauungstraktes sicher und routiniert durchgeführt werden.

„Das ausgezeichnete Abschneiden von Herrn Prof. Dr. Stöltzing in der Focus-Ärzteliste auf dem Gebiet der Gallenblase ist ein Beleg für die hohen Qualitätsansprüche und Leistungen des Meißner Teams“, sagt Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.

Prof. Dr. Stöltzing ist Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und hat die Europäische Facharztprüfung für Onkologische Chirurgie absolviert. Aufgrund seiner umfangreichen wissenschaftlichen Leistungen wurde er bereits 2011 zum außerordentlichen Professor ernannt und ist seit 2016 auch als Professor an die TU Dresden bestellt. Er ist unter anderem Mitglied in der Sächsischen Krebsgesellschaft und engagiert sich in der Versorgungsforschung bei Krebspatienten und deren Einbindung in onkologische Netzwerke. Seit 2014 leitet Prof. Dr. Stöltzing die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Meißen und seit 2016 standortübergreifend auch die Klinik für Chirurgie in Riesa - als Zentrum für Allgemein- und Viszeralchirurgie.


07.11.2018

 

500. Baby im ELBLANDKLINIKUM Riesa geboren.

 

Riesa. Am 05.11.2018 um 02:50 Uhr erblickte die kleine Liah das Licht der Welt und es gab doppelte Glückwünsche:


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Liah ist das 500. Baby 2018 am ELBLANDKLINIKUM Riesa. Mit einer Größe von 50 cm und einem Gewicht von 3240g ist sie der ganze Stolz Ihrer Eltern. Die Vorfreude auf zu Hause ist schon groß, denn dort wartet neben dem Papa auch der große Bruder auf seine kleine Schwester.

Die frisch gebackenen Eltern kennen sich am ELBLANDKLINIKUM Riesa bereits aus, denn auch ihr erstes Kind erblickte in der Klinik das Licht der Welt. Für beide stand für die zweite Geburt fest, wieder nach Riesa zu gehen. „Wir haben uns hier von Anfang an rundum wohl und gut betreut gefühlt. Alle sind so freundlich und kümmern sich um uns. Wir danken dem ganzen Team und unserer Hebamme sehr.“ erzählt Silvana Große, Mama der kleinen Liah.

Zur Geburt gratuliert im Namen des Teams Frau Lena Maier, leitende Oberärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit einem Strauß Blumen und einem Gutschein für 500 Pampers.


12.09.2018

 

ELBLANDKLINIKUM Riesa verabschiedet Chefarzt der Urologie

 

Nach 37 Jahren im engagierten Einsatz für das Riesaer Klinikum und nunmehr 17 Jahren als Chefarzt der Klinik für Urologie tritt Dr. Hans-Dieter Illig in den Ruhestand. Zu seinem Nachfolger begrüßen die ELBLANDKLINIKEN PD Dr. Stefan Zastrow. Der 47-Jährige wechselte zum 3. September 2018 vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden an das ELBLANDKLINIKUM Riesa.


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Weit mehr als 30 Jahre hat Dr. Hans-Dieter Illig den Geist im Riesaer Klinikum mitgeprägt. Nach Abschluss seines Medizinstudiums erwarb er im Verlauf seiner Tätigkeit am Riesaer Klinikum den Facharzttitel für Urologie. Zunächst als Stationsarzt, später als Oberarzt, übernahm er zunehmend leitende Tätigkeiten, bis er 2001 schließlich zum Chefarzt der Klinik für Urologie berufen wurde.

Nicht nur um die Ausbildung junger Fachärzte hat er sich verdient gemacht. Er war sowohl ein den Patienten zugewandter, Vertrauen gebender Arzt, als auch ein interdisziplinär sehr geschätzter Kollege. Besonders auf Grund seiner hohen fachlichen Kompetenz in der Behandlung des Prostatakarzinoms hat er ohne großes Aufsehen innovative Veränderungen auf den Weg gebracht. Das Team um Dr. Illig behandelt in hoher Qualität nahezu das gesamte Spektrum der Urologie und erfreut sich in der ganzen Region eines guten Rufes.

Zur offiziellen Verabschiedungsfeier dankte die Krankenhausleitung im Namen des gesamten Hauses Herrn Dr. Illig für seine beachtenswerte, langjährige und stets konstruktive Zusammenarbeit und wünschte für die kommende Zeit im Ruhestand alles Gute.

Sein Nachfolger PD Dr. Stefan Zastrow indes freut sich, seine vielfältigen Qualifikationen und sein Know-how in die Klinik einbringen zu können. „Ich freue mich, eine über viele Jahre gut etablierte Klinik mit einem motivierten Team übernehmen zu können. Mein Ziel ist es, eine breite und fundierte urologische Versorgung für unsere Patienten im Landkreis anbieten zu können, so Zastrow. Ein Schwerpunkt dabei soll der Ausbau der operativen und medikamentösen Therapie von urologischen Tumoren sein. Dort möchte er sein Wirken besonders auf innovative Operationsmethoden, die Schlüssellochchirurgie, sowie moderne Medikamente wie zum Beispiel neue Immuntherapien richten. „Ziel ist es, jedem Patienten ein individuelles und maßgeschneidertes Therapiekonzept anzubieten.“, erklärte PD Dr. Zastrow. Einen weiteren Tätigkeitsschwerpunkt seiner Arbeit sieht er in der Kooperation mit dem nationalen Zentrum für Tumorerkrankungen in Dresden (NCC).

PD Dr. Stefan Zastrow, geboren und aufgewachsen in Dresden, absolvierte sein Studium der Humanmedizin an der Humboldt Universität in Berlin. Seine klinische Ausbildung führte ihn unter anderem nach Nürtingen und Frankfurt am Main. Seit 2003 war er in der Klinik und Poliklinik für Urologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden tätig, wo er sich unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. M. Wirth im Bereich der Urologie besondere Expertisen erwarb u. a. als geschäftsführender Oberarzt und Verantwortlicher für die Nierentransplantation. Im Jahr 2010 wurde er zum Oberarzt ernannt. Jetzt folgte er dem Ruf als Chefarzt nach Riesa.

Für den Ärztlichen Direktor, PD Dr. Michael Dechant, steht fest: „Mit seiner ausgezeichneten fachlichen Qualifikation ist PD Dr. Zastrow die ideale Besetzung. Wir sind uns sicher, dass er die langjährige und erfolgreiche Arbeit, das breite Leistungsspektrum sowie die überregionale Bedeutung der Klinik für Urologie von seinem Vorgänger fortführen und weiter ausbauen wird. Für seine Amtsführung wünschen wir Ihm alles Gute.“


04.07.2018

 

Chefarztwechsel am ELBLANDKLINIKUM Radebeul

 

Eine Ära geht zu Ende. Nach 37 Jahren am Radebeuler Krankenhaus und nunmehr 11 Jahren an der Spitze der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie wird Herr Dr. med. Axel Ripp aus seiner Funktion als Chefarzt verabschiedet.


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„Herr Dr. Ripp ist mehr als „nur“ der Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie gewesen: Er war - und wird es bleiben - ein geachteter Repräsentant, ein „Gesicht“ unseres Klinikums, unermüdlich im Einsatz für seine Patientinnen und Patienten, ein geschätzter Kollege im Kreis der Chefärzte, anerkannt bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so Herr Dr. von Breitenbuch, Ärztlicher Direktor am ELBLANDKLINIKUM Radebeul. „Sie haben das Klinikum und speziell die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie geprägt wie kaum ein anderer und tragen erheblichen Anteil daran, dass unser Haus unter Fachkollegen und Patienten einen hervorragenden Ruf genießt“, so von Breitenbuch weiter.

Während seiner langjährigen Tätigkeit am Radebeuler Klinikum hat Dr. Axel Ripp erhebliche medizinische Fortschritte und Entwicklungen mitgestaltet. Als erster in Deutschland führte er die Individualprothetik des Kniegelenkes ein. Er war zudem an der Gründung des Regiona-len Traumazentrums sowie der Etablierung des EndoProthetikZentrums - wo er als Leiter fungiert - beteiligt. Der enge Austausch mit niedergelassenen Ärzten und Krankenhaus-Kollegen war ihm ein wichtiges Anliegen, um gemeinsam auf eine immer besser werdende Patientenversorgung hinzuarbeiten. Er hat Spuren hinterlassen, die noch lange sichtbar sein werden.

Dr. Ripp wird weiter am ELBLANDKLINIKUM Radebeul als Leiter des EndoProthetikZentrums tätig sein.

Positiver Blick in die Zukunft

Ripps Nachfolger ist der 48-jährige Dr. med. Jaroslaw Pyrc, der ab 1. Juli 2018 die Chefarztposition übernimmt und die Klinik leiten wird. „Mein Vorgänger Dr. Axel Ripp und sein Team haben einen sehr gut funktionierenden Klinikbereich am ELBLANDKLINIKUM Radebeul aufgebaut. Es ist für mich eine besondere Ehre sowie Herausforderung diese Klinik übernehmen zu dürfen.“

Dr. Pyrc, geboren und aufgewachsen in Oberschlesien, war zuvor als Oberarzt am UniversitätsCentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden tätig. Im Rahmen seiner langjährigen Tätigkeit hat er umfangreiche Kenntnisse, Erfahrungen und Spezialisierungen in der Chirurgie erlangt. Nach seinem Facharztabschluss Chirurgie im Jahr 2002 erlangte er die Zusatzspezialisierungen Gefäßchirurgie, Spezielle Unfallchirurgie sowie Spezielle Orthopädische Chirurgie. Neben der klinischen Arbeit war er aktiv als bodengebundener Notarzt für die Stadt Dresden und Umgebung tätig. Seit 2008 erweiterte Dr. Pyrc die präklinische Tätigkeit auf die Luftrettung.
Besonders am Herzen liegt ihm, die enge Kooperation mit dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden als Lehrkrankenhaus fortzuführen. Innerhalb der ELBLANDKLINIKEN Gruppe freut sich Dr. Pyrc auf die Zusammenarbeit mit Chefarzt Prof. Dr. med. Wolfgang Schneiders, der den Grundstein für die Gründung des ELBLANDZENTRUMs für Orthopädie und Unfallchirurgie gelegt hat, welches den Patienten im Landkreis optimale Versorgungsmöglichkeiten bietet.

„Wir freuen uns sehr, für diesen wichtigen Posten einen erfahrenen, fachkompetenten Chefarztkollegen begrüßen zu dürfen“, so Michael Schmidt, Verwaltungsdirektor am ELBLANDKLINIKUM Radebeul. „Mit der Berufung von Dr. Pyrc wird die langjährige und erfolgreiche Arbeit im Bereich der Unfallchirurgie und Orthopädie am Standort Radebeul fortgesetzt und weiter ausgebaut. Für seine Amtsführung wünschen wir Ihm alles Gute“ freut sich auch der ELBLANDKLINIKEN Vorstand Frank Ohi.


29.06.2018

 

Neue operative Therapie des Lymphödems der Arme nach Behandlung des Mammakarzinoms – der Turn-over Flap

 

Radebeul: Das Lymphödem ist eine der Hauptkomplikationen nach operativer und strahlentherapeutischer Behandlung des Brustkrebses. Durch eine Transportstörung im Lymphdrainagesystem kommt es zur zunehmenden Schwellung des Armes. Die Patientinnen haben Schmerzen und sind in der Funktionalität des betroffenen Armes und in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt.


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Dauern die Beschwerden trotz mindestens 6-monatiger konservativer Behandlung mittels Kompressionsstrumpf oder manueller Lymphdrainage an, kann den Patientinnen meist nur noch eine Operation helfen. Die bisher beim Lymphödem durchgeführten Transplantationen einzelner Lymphknoten und -bahnen sind sehr aufwändige mikrochirurgische Eingriffe und können zu Komplikationen an der Entnahmestelle der Lymphknoten (Achselhöhle der Gegenseite, Leiste, Bauch) führen.

Am ELBLANDKLINIKUM Radebeul wurde durch Chefarzt Dr. med. Mario Marx ein neues OP-Verfahren entwickelt, bei dem unter Ultraschallsicht von der Brustwand umgeschlagenes Lymph- und Fettgewebe mit seinen versorgenden Arterien und Venen in die Axilla der betroffenen Körperseite gebracht wird. Dieses „Turn-over-Flap“ genannte Verfahren zielt darauf ab, zunächst die durch Operation und Bestrahlung entstandenen Narbenstrukturen zu entfernen und anschließend das Volumendefizit in der Achselhöhle durch körpereigenes, mit funktionsfähigen Lymphstrukturen ausgestattetes Gewebe zu füllen. Dadurch kann der gestörte Lymphabfluss wiederhergestellt werden. In der Folge kommt es bereits Stunden nach der Operation zu einer deutlichen und objektiv messbaren Entstauung des Armes. Alle bisher mit diesem Verfahren operierten Patientinnen berichteten wenige Tage nach der Operation, dass sich auch subjektive Beschwerden wie Schmerzen, Taubheit sowie eingeschränkte Mobilität deutlich verringerten oder ganz verschwanden und eine Steigerung der Lebensqualität durch die Wiederaufnahme alltäglicher Tätigkeiten und Hobbys eintrat.

Im Rahmen der diesjährigen 38. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Senologie in Stuttgart stellte Dr. Marx in Kooperation mit der Universitätsfrauenklinik Tübingen diese innovative Methode in Vorträgen sowie mit einem eigenen wissenschaftlichen Poster als Neuheit vor. Aktuell sind gemeinsam mit der Universitätsfrauenklinik Tübingen wissenschaftliche Studien in Vorbereitung, deren Ziel es sein wird, bei einer größeren Patientenzahl die klinischen Einsatzmöglichkeiten, die Erfolgsrate sowie die exakten physiologischen Wirkungsmechanismen des neuen OP-Verfahrens zu untersuchen.


Ergänzende Informationen

Frau V. hat als eine der ersten Brustkrebspatientinnen von der neuen Behandlungsmethode profitiert. Bei ihr entwickelte sich nach leitliniengerechter Therapie des Mammakarzinoms ein zunehmendes, konservativ nicht behandelbares Lymphödem. Dieses machte es ihr unmöglich, alltägliche Arbeiten zu verrichten und hinderte sie auch daran, ihrer großen Leidenschaft, dem Spielen der Tenorflöte, nachzugehen.

Bereits vier Tage nach Narbenlösung in der Achselhöhle und Wiederauffüllung des entstandenen Volumendefizits mittels Turn-over Flap zeigte sich eine deutliche Beschwerdebesserung und Umfangsreduktion des Ober- und Unterarms. Nur wenige Wochen nach dieser Operation konnte Frau V. wieder ohne Beschwerden im Orchester Tenorflöte spielen.


19.01.2018

 

Richtkrone weht über dem Krankenhaus

 

Ein Meilenstein ist beim Bau des neuen Gebäudeteils am ELBLANDKLINIKUM Radebeul geschafft. Der Rohbau ist fertig. Die wichtigste Mammutaufgabe steht jedoch noch bevor.


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Radebeul: Der dreigeschossige Anbau am ELBLANDKLINIKUM Radebeul hat in dieser Woche den höchsten Punkt erreicht. Mit dem Richtfest am Freitag, 19. Januar 2018 wurde nun der Abschluss der Bauarbeiten am Rohbau gefeiert. Der größere Teil der millionenschweren Investition werde nun mit dem Innenausbau folgen. Die Baufertigstellung ist für Dezember 2018 geplant.

„Dieser Meilenstein ist geschafft – das Dach ist drauf, das Haus ist dicht“, freute sich Vorstand Frank Ohi beim heutigen Richtfest für den Erweiterungsbau. Reichlich ein Jahr nach dem Spatenstich begrüßte er die zahlreichen Gäste auf dem Klinikgelände: Neben Handwerkern, Architekten und Bauleitern waren auch Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Aufsichtsrat sowie Mitarbeiter des Klinikum gekommen. Sein Dank richtete sich auch ganz besonders an die Mitarbeiter und Patienten, die in den letzten Monaten viel Baulärm, Baustellenverkehr und Staub aushalten mussten sowie an alle an Planung und Bau Beteiligten.

In den Neubau – den sogenannten Westflügel – investiert das Klinikum 11,6 Millionen Euro. In diesen Komplex, der eine Bruttogeschossfläche von 5.664 Quadratmetern aufweist, werden zukünftig die interdisziplinäre Notaufnahme, administrative Bereiche sowie die Klinik für Senologie einziehen. Mit dem Umzug in den Neubau kommt das Brustzentrum unter Leitung von Chefarzt Dr. Mario Marx dem Ziel, einer modernen interdisziplinären und ganzheitlichen senologischen Klinik einen gehörigen Schritt näher. Nach der Fertigstellung des neuen Bereiches wird sich die Versorgungsqualität für die Brustkrebspatientinnen spürbar verbessern.

Dr. Marx gilt in seinem Fachgebiet als ausgewiesener Experte, insbesondere im Bereich der rekonstruktiven Brustchirurgie. Nicht umsonst wurde er im Jahr 2017 zum vierten Mal in Folge in die bundesweite Liste der Top-Mediziner für Brustchirurgie aufgenommen und steht mit den sechs Besten an erster Stelle des Rankings bei Brustoperationen. Patienten aus dem gesamten Bundesgebiet und dem europäischen Ausland entscheiden sich inzwischen für eine Behandlung in Radebeul.

Das Team um Dr. Marx ist spezialisiert auf die primäre Brustkrebs-Chirurgie unter Ultraschallsicht, Brustrekonstruktionen mit freiem Eigengewebe sowie die Behandlung von angeborenen und erworbenen Brustfehlbildungen. Dr. Marx ist als Lehrkraft am Brustzentrum der Universitätsfrauenklinik Tübingen tätig und engagiert sich für die Weiterbildung des ärztlichen Nachwuchses. Er ist Mitautor der S3-Leitlinie, „Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms“ und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Senologie.

Begleitet wird das Richtfest durch eine im Brustzentrum Radebeul stattfindende Vernissage eines ganz besonderen Kunstprojektes der „Frauenselbsthilfe bei Krebs“. Es handelt sich dabei um eine in dieser Art einmalige Ausstellung mit Bodypainting-Bildern von Brustkrebspatientinnen. Diese Ausstellung wird in Radebeul erstmals gezeigt und wandert im Sommer zum Bundeskongress der „Frauenselbsthilfe nach Krebs“.

Im Rahmen des Richtfestes erhielten die ELBLANDKLINIKEN von der Staatssekretärin Regina Kraushaar vom sächsischen Staatsministerium einen weiteren Zuwendungsbescheid in Höhe von 521.250 Euro aus dem Fördermittelprogramm „Brücken in die Zukunft“. Gefördert wird damit der Umbau des Zentrums für minimalinvasive Chirurgie am ELBLANDKLINIKUM Meißen.


09.01.2018

 

Neubesetzung der Chefarztposition des Bereiches Gastroenterologie im ELBLANDKLINIKUM Meißen

 

Erweiterung des Klinikspektrums durch Etablierung eines Bauchzentrums


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Meißen: Mit Beginn des neuen Jahres verstärkt Herr Hendrik Strebel das ärztliches Team des Zentrums für Innere Medizin als Chefarzt. Herr Strebel wird den Bereich Gastroenterologie führen und gleichzeitig das Bauchzentrum interdisziplinär aufbauen und leiten. Dies ist ein weiterer Baustein für die positive Entwicklung des ELBLANDKLINIKUMs Meißen.
„Wir werden“, sagt der neue Chefarzt, „den Bereich in gemeinsamer Arbeit so aufstellen, dass das Bauchzentrum auf diesem Gebiet beste medizinische Qualität liefern kann.“

„Für die ELBLANDKLINIKEN ist es beschlossene Sache, dass ein solches Zentrum entstehen soll, um den Patientinnen und Patienten die bestmöglichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten auch auf diesem Gebiet vorhalten zu können“, so Frank Ohi, Vorstand.

Herr Strebel begann seine medizinische Laufbahn am Universitätsklinikum Homburg/Saar in der Abteilung für Gastroenterologie, erhielt weitere Ausbildung am Westpfalzklinikum Kaiserslautern und vollendete seine Facharztausbildung zum Internisten und die Weiterbildung zum Gastroenterologen und Proktologen am Klinikum Bogenhausen in München. Von dort wechselte er als Oberarzt und Leiter der Endoskopie an das Rotkreuzklinikum München.

Ab 2015 war er dann als gastroenterologischer Oberarzt am Klinikum Friedrichstadt in Dresden tätig. Seine medizinischen Schwerpunkte umfassen die endoskopische Diagnostik und Behandlung gastroenterologischer Krankheitsbilder sowie Ultraschall und funktionsdiagnostische Untersuchungen.
„Nun, so kurz nach meinem Start und dem herzlichen Empfang hier in Meißen freue ich mich sehr auf meine neue Aufgabe und die Zusammenarbeit mit dem internistischen und chirurgischen Team“, erklärt Henrik Strebel.

Herr Strebel ist Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin, der Deutschen Gesellschaft für Stoffwechsel- und Verdauungskrankheiten, der Europäischen Gemeinschaft für gastroenterologische Endoskopie und der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität.

„Mit Herrn Chefarzt Strebel konnten wir einen sehr erfahrenen Kollegen für das ELBLANDKLINIKUM Meißen gewinnen, darüber freue ich mich sehr“, äußerte Verwaltungsdirektorin, Katrin Oesterreich. „Wir wünschen ihm für diese Aufgabe viel Erfolg.“


27.10.2017

 

Neuer Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie – Gesundheitsversorgung ist immer Teamarbeit

 

Riesa. Um Patienten mit orthopädischen und unfallbedingten Erkrankungen noch gezielter behandeln zu können, wurde am ELBLANDKLINIKUM Riesa die Fachabteilung für Orthopädie und Unfallchirurgie neu strukturiert. Chefarzt der Klinik ist Herr Professor Dr. med. Wolfgang Schneiders. Er ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und Facharzt für Chirurgie. Neben der gesamten Unfallchirurgie zählen zu seinem speziellen operativen Spektrum die Hüft-, Fuß- und Schulterchirurgie.


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„Mit Herrn Chefarzt Prof. Dr. Schneiders konnten wir einen sehr erfahrenen und renommierten Kollegen für unsere Kliniken gewinnen, darüber freue ich mich sehr“, sagt Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN-Gruppe.

Der 44jährige Mediziner lebt seit den 90er Jahren mit seiner Familie in der Region und war von 1999 bis September 2017 an der Universitätsklinik Carl Gustav Carus in Dresden tätig. Dort begann er seine chirurgische Ausbildung und promovierte 2001. Herr Prof. Dr. Schneiders war 2005 als Gastarzt im Yemen German Hospital, Sanaa im Jemen tätig. Er habilitierte 2008 an der Medizinischen Fakultät der TU Dresden. 2009 erhielt er die Lehrberechtigung für das Fach Unfallchirurgie, wurde zum Privatdozent ernannt und erhielt die Anerkennung als Oberarzt. Noch im gleichen Jahr war er als operativer Gastarzt in China tätig.
2013 wurde Herr Prof. Dr. Schneiders zum außerplanmäßigen Professor an der TU Dresden ernannt und ein Jahr später wurde er zum geschäftsführenden Oberarzt im UniversitätsCentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie Dresden bestellt.

Herr Prof. Dr. Schneiders verfügt über umfangreiche Zusatz- bzw. Teilgebietsbezeichnun-gen. 2004 legte er die Prüfung zum Facharzt für Chirurgie ab und erwarb 2007 die Schwerpunktbezeichnung Unfallchirurgie.
Des weiteren besitzt Herr Prof. Dr. Schneiders die Befähigung zum ATLS (Advanced Trauma Life Support) Provider. Bei diesem weltweit etablierten ärztlichen Fortbildungskonzept besteht die Grundidee darin, die bedrohlichsten Verletzungen und Störungen der Vitalfunktionen des Patienten schnell zu erfassen und lebensrettende Sofortmaßnahmen einzuleiten. Nach Priorität geordnet, sollen potentiell tödliche Folgen z. B. eines Unfalles bzw. Polytraumas erkannt und therapiert werden.

2014 erwarb er die Zusatzbezeichnung ärztliches Qualitätsmanagement und 2015 die der Handchirurgie. In diesem Jahr folgte die Zusatzbezeichnung spezielle orthopädische Chirurgie.
Seine wissenschaftlichen Leistungen hat er in über 70 Veröffentlichungen und Buchbeiträgen dokumentiert.

„Es ist immer eine besondere Aufgabe, Neues zu schaffen, denn die Erwartungshaltungen eines Patienten an seine möglichst vollständige körperliche Wiederherstellung sind groß“, erklärt Prof. Dr. Schneiders.

Für das Riesaer Klinikum wird es künftig wieder das VAV-Verfahren (Verletztenartenverfahren) geben, so dass schwerere Arbeitsunfälle behandelt werden können. Die an den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie orientierten Qualitätsanforderungen dafür sind in der Klinik vorhanden.

„Ich freue mich sehr auf Riesa und die ELBLANDKLINIKEN und natürlich darauf, mein Wissen und meine Erfah¬rungen der Klinik und unseren Patienten zur Verfügung stellen zu können.“ Professor Schneiders möchte die Stärke des ELBLANDKLINIKEN-Verbundes nutzen, um die interdisziplinären Behandlungen ausbauen zu können. Mit der Etablierung der Alterstraumatologie im Zusammenwirken mit Herrn PD Dr. Wolz, Chefarzt für Neurologie und Geriatrie Meißen, werden alte und betagte Patienten schon in Kürze standort-übergreifend betreut werden. Ziel ist es, die Versorgungsangebote zum Wohle der Patienten zu sichern und auszurichten und sie in das gewohnte soziale Umfeld zu reintegrieren.

„Wir möchten die Anlaufstelle für abgestimmte Diagnostik und Therapie in der Region werden. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit - wie auf dem Gebiet der Alterstraumatologie - bildet dafür eine solide Grundlage.“, so Verwaltungsdirektor Peter Zeidler abschlie-ßend.


27.10.2017

 

500. Baby 2017 im ELBLANDKLINIKUM Meißen ge-boren

 

Meißen. Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe freut sich über einen besonderen Gast: Am Montag, dem 25. September 2017, erblickte die kleine Amelia Brunhild im ELBLANDKLINIKUM Meißen das Licht der Welt: Sie ist das 500. Baby im Geburtenbuch 2017.


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Mit 48 Zentimetern und 2960 Gramm ist Amelia der ganze Stolz ihrer Eltern Anna Justyna Dudas und Maik Dudas aus Coswig. Die frischgebackenen Eltern sind glücklich, dass die Geburt so gut verlaufen ist und freuen sich nun auf eine spannende Zeit mit Ihrem Nachwuchs. Für Mutter Anna Justyna ist es bereits das vierte Kind. Ein besonderen Grund zur Freude: es ist das erste Mädchen.

„Für uns als geburtshilfliches Team ist es immer wieder ein bewegendes Erlebnis, Eltern bei der Geburt zu begleiten und dann einen neuen Erdenbürger begrüßen zu können“, freut sich Dr. Marlies Leibner, Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, die den Eltern herzliche Glückwünsche der Klinikleitung und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der geburtshilflichen Abteilung übermittelte. Das Krankenhaus brachte seine Freude über das Jubiläums-Baby mit einem kleinen Geschenk für Amelia Brunhild zum Ausdruck.

Um den Bedürfnissen werdender Eltern noch besser gerecht zu werden, modernisiert das ELBLANDKLINIKUM Meißen in diesem Jahr den Wöchnerinnenbereich. Das Mutter-Kind-Zentrum erhält freundlichere und moderne Zimmer. „Wir haben uns bei der Neugestaltung dieser Räume ganz am Wohlergehen der Kleinsten, die in unserem Klinikum das Licht der Welt erblicken, und ihrer Eltern orientiert. Die Kinder sollen so viel Zeit wie möglich in angenehmer Atmosphäre mit den Müttern verbringen können“, so die Verwaltungsdirektorin Katrin Oesterreich.

Das geburtshilfliche Team bietet regelmäßige Informationsabende, jeweils am ersten Mittwoch im Monat, an. Hier können sich werdende Mütter und Väter rund um die Themen Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett informieren. Die Veranstaltung beginnt um 18.00 Uhr mit anschließender Besichtigung der Kreißsäle.


09.08.2017

 

Abschied und Neuanfang - Chefarztwechsel in der Klinik für Frauenheilkunde am ELBLANDKLINIKUM Radebeul

 

Dr. med. Kerstin Winkler heißt die neue Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde am ELBLANDKLINIKUM Radebeul. Sie tritt die Nachfolge von Dr. med. Barbara Richter an, die nach 14 Jahren verdienstvoller Chefarzttätigkeit in den Ruhestand verabschiedet wurde.


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„Ich freue mich darauf, die Geschicke der Abteilung prägen zu können, medizinische Verfahren wesentlich zu bestimmen und sinnvolle Neuerungen zu initiieren.“, erklärte Dr. Winkler. Neben dem aktiven Mitwirken im Brustzentrum wird zunächst die Stabilisierung und Erweiterung der minimal-invasiven Chirurgie (MIC) das primäre Tätigkeitsfeld ihrer Arbeit sein. Dort möchte sie ihr Wirken besonders auf die Standardisierung der laparoskopischen Eingriffe und der Erweiterung in der Urogynäkologie und Onkologie richten.

Frau Dr. Winkler lebt ihr Fachgebiet und ist davon fasziniert: „Das breite Spektrum der Gynäkologie vom Beginn des Lebens über Alltagsfragen bis zur Therapie schwerwiegender Erkrankungen, unter besonderer Berücksichtigung der weiblichen Identität, ist eine spannende Aufgabe, die sehr viel Erfüllung mit sich bringt“, so die Medizinerin. Mit dem Eintritt von Frau Dr. Winkler erweitert das ELBLANDKLINIKUM Radebeul sein Portfolio im Bereich der minimal-invasiven Chirurgie.

Dr. Kerstin Winkler, geboren in Leipzig, studierte Medizin an der Universität in Leipzig und ist Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Dr. Winkler war von 1993 bis 2009 in verschiedenen Positionen tätig, u. a. als Stationsärztin im Krankenhaus Zwenkau und Krankenhaus Schkeuditz. Anschließend wechselte sie zur Asklepios Klinik nach Weißenfels und war dort als Oberärztin in der Klinik für Gynäkologie beschäftigt. Vor ihrem Wechsel nach Radebeul verantwortete sie als Chefärztin im Klinikum in Güstrow sowie zuletzt als Chefärztin am HELIOS Klinikums Schkeuditz den Bereich Gynäkologie. Frau Dr. Winkler bringt weitreichende Kenntnisse im Bereich der gynäkologischen Onkologie mit und besitzt die Schwerpunktanerkennung gynäkologische Onkologie. Sie ist Mitglied mehrerer Fachgesellschaften sowie diverser Arbeitsgruppen für gynäkologische Endoskopie und Urogynäkologie.

„Mit der Berufung von Frau Dr. Winkler konnte das ELBLANDKLINIKUM Radebeul eine kompetente Medizinerin gewinnen um die Klinik nahtlos weiter zu führen“, so der Ärztliche Direktor Dr. Philipp von Breitenbuch. „Ich bin mir sicher, dass sie einen wichtigen Beitrag dazu leisten wird, die Klinik für Frauenheilkunde weiter auszubauen. Für ihre Amtsführung wünschen wir Ihr alles Gute.“

Dr. med. Barbara Richter kam 2003 an das Klinikum Radebeul und leitete als Chefärztin den Bereich Frauenheilkunde und Geburtshilfe seither mit viel Fachkompetenz und Engagement. Vor allem die Ausbildung der jungen Assistenten lag ihr sehr am Herzen.

Dr. Richter ist Mitglied der Fachgesellschaft DGGG (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V.), besitzt die Schwerpunktanerkennung gynäkologische Onkologie und war Senior-Operateur Brustchirurgie. Weiterhin ist sie Mitglied der Kommission Ovar in der AGO (Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e. V.) und arbeitete in der Studienleitgruppe AGO Ovar mit, woraus viele internationale Veröffentlichungen entstanden.

Mit viel Engagement führte sie die Frauenklinik am ELBLANDKLINIKUM Radebeul zur Erstzertifizierung als ein Standort des Regionalen Brustzentrums Dresden, welches in Kooperation mit der Frauenklinik des Universitätsklinikums Dresden, dem Krankenhaus St. Josephstift sowie dem Diakonissenkrankenhaus im Jahr 2004 etabliert wurde und heute weiter besteht. Ziel ist eine optimale Versorgung von Patientinnen mit Mammakarzinom regional für die Region Dresden zu sichern. Frau Dr. Richter baute in diesem Rahmen eine onkologische Tagesklinik auf und nahm mit ihrem Team an Studien des Zentrums teil.

Weiterhin wurde die geburtshilfliche Abteilung des Radebeuler Klinikums unter ihrer Leitung im Jahr 2009 als erstes Krankenhaus in Sachsen als „Babyfreundliches Krankenhaus“ zertifiziert. Sie unterstützte außerdem die Zertifizierung zur Beratungsstelle der Deutschen Kontinenz Gesellschaft e. V..

Der bisherigen Chefärztin Dr. Richter dankte die Krankenhausleitung im Namen des gesamten Hauses im Rahmen einer Feierstunde für ihre beachtenswerte Arbeit im Dienst der Patienten und überbrachte für die kommende Zeit im Ruhestand ihre Glückwünsche. Gäste der Veranstaltung waren ehemalige Kollegen, niedergelassene Kollegen, ärztliche Fachkollegen aus den umliegenden Kliniken, Chefarztkollegen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses.


25.07.2017

 

Gesundheit ist Vertrauenssache – Radebeuler Brustchirurg erneut auf Focus-Bestenliste

 

Mario Marx, Chefarzt am ELBLANDKLINIKUM Radebeul, hat sich zum vierten Mal qualifiziert, das Focus-Siegel zu tragen und ist in diesem Jahr unter den Top-10-Medizinern Deutschlands für Brustchirurgie.


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Radebeul. Die Focus-Ärzteliste kürt jährlich Deutschlands beste Mediziner. Dr. med. Mario Marx, Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Brustchirurgie war bereits in den letzten drei Jahren in der Spitzengruppe vertreten. Zum vierten Mal in Folge wurde er in die bundesweite Liste der Top-Mediziner für Brustchirurgie aufgenommen und steht in diesem Jahr mit den sechs Besten an erster Stelle des Rankings für Brustoperationen, wobei ihm vor allen von seinen ärztlichen Fachkollegen eine exzellente Expertise bescheinigt wurde. „Ich freue mich sehr über die Auszeichnung. Mein Dank gilt meinem Team, ohne das eine medizinische Versorgung auf diesem hohen Niveau nicht möglich wäre“, sagt Dr. Marx zum Ergebnis der Befragung.

Das Magazin Focus führt jedes Jahr bundesweit Befragungen durch. Gemeinsam mit einem unabhängigen Recherche-Institut befragen Redakteure u. a. niedergelassene Ärzte, Psychologen und Fachgesellschaften. Sie wollten wissen, zu welchem Facharzt die Kollegen ihre Patienten schicken würden oder wen sie als besonders gut in seinem Fachgebiet sehen. Natürlich wurden auch Patientinnen und Selbsthilfegruppen befragt, welchen Arzt sie Angehörigen und Freunden empfehlen würden. Nur Mediziner, die besonders häufig genannt wurden, schafften es auf diese Liste. Veröffentlicht wird das Ranking des Focus seit 1993 und gilt als wichtiger Wegweiser für Patienten bei der Auswahl ihres Arztes.

„Das hervorragende Abschneiden von Herrn Dr. Marx in der renommierten FocusÄrzteliste und der Erhalt des Focus Siegels „TOP Mediziner 2017 auf dem Gebiet der plastisch-konstruktiven Brustoperationen, ist ein weiterer Beleg für die hohen Qualitätsansprüche und Leistungen des Radebeuler Teams“, sagt Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.

Seit 2012 leitet Marx die Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Brustchirurgie am ELBLANDKLINIKUM Radebeul und das Brustzentrum Radebeul als Teil des universitären Brustzentrums. „Dank der Unterstützung des Freistaates Sachsen aus dem Programm „Brücken für die Zukunft“ kann am ELBLANDKLINIKUM Radebeul eine moderne ganzheitliche senologische Brustklinik etabliert werden“, so Michael Schmidt, Verwaltungsdirektor. Die Bauarbeiten für die Klinik laufen bereits auf Hochtouren.

In der Radebeuler Klinik werden alle Brusterkrankungen und insbesondere Brustkrebspatientinnen behandelt. Das Team um Dr. Marx ist spezialisiert auf die primäre Brustkrebs-Chirurgie unter Ultraschallsicht sowie das gesamte rekonstruktive Spektrum der Wiederherstellung sowie auf Brustrekonstruktionen mit Eigengewebe und die Behandlung von angeborenen und erworbenen Brustfehlbildungen.

„Die Diagnose ist für unsere Patientinnen oft eine Katastrophe – die Beratung und Behandlung sollte es nicht sein!“ so das Credo von Dr. Mario Marx. Mit dieser Überzeugung arbeiten im Brustzentrum Radebeul viele Fachbereiche zum Wohl der Patienten(innen) interdisziplinär und nach einem ganzheitlichen Konzept zusammen.

Seit über 15 Jahren kämpft Dr. Marx um eine hohe Qualität in der interdisziplinären Brustkrebsbehandlung. Mindestens genauso lange ist er auch als Lehrkraft am Brustzentrum der Universitätsfrauenklinik Tübingen tätig und engagiert sich u. a. für die Weiterbildung des ärztlichen Nachwuchses.

Dr. Mario Marx ist Mitautor der S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms“, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Senologie, Gründungsmitglied der Deutschen Akademie für Senologie sowie weiterer Fachgesellschaften. 2016 durfte er sich über eine Berufung als Kongresspräsident des 36. Senologiekongresses am Dresdner Elbufer freuen. Zu der Veranstaltung kamen mehr als 3.000 nationale und internationale Gäste.


03.07.2017

 

ELBLAND Reha in Großenhain bekommt Zuwachs

 

Zwei neue Ärzte für das MVZ des angegliederten Facharztzentrums


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Großenhain. Ab Juli 2017 erweitert sich das medizinische Spektrum des Facharztzentrums Großenhain mit der Eröffnung einer neurologischen Facharztpraxis unter der Leitung von Frau Dr. med Olga Taganow, die ihren Dienst bereits vor einigen Wochen in der Rehaklinik Großenhain angetreten hat, um sich intensiv auf den Neustart ihrer Praxis vorzubereiten.
Frau Dr. Taganov, die ihr Medizinstudium für Pädiatrie in Leningrad absolvierte, erhielt 2009 von der Ärztekammer Brandenburg ihre Facharztanerkennung für Neurologie und promovierte 2010 an der TU Dresden. Zuletzt war sie als Oberärztin der Klinik für Kardiologie und Angiologie im Lausitzer Seenland Klinikum in Hoyerswerda tätig.

„Ich freue mich sehr auf die Arbeit in Großenhain und darauf, das Leistungsspektrum der neu gegründeten neurologischen Praxis zügig auszubauen“, sagt Frau Dr. Taganow.

Zeitgleich übernimmt Herr MUDr. Ladislav Mikes die Leitung der Praxis für Pneumologie. Er tritt damit die Nachfolge von Frau Dr. med. Leucht an, die in den wohlverdienten Ruhestand geht.

Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie war zuvor als Facharzt auf der pneumologischen Intensivstation im Fachkrankenhaus Coswig tätig. Hier war er neben der Versorgung von Patienten und deren intensivmedizinischer Behandlung wesentlich für die fachliche Begleitung der Assistenzärzte verantwortlich.

„Unsere Schwerpunkte liegen in der spezifischen Diagnostik und Therapie von Patienten mit pneumologischen Beschwerden und in der umfassenden Behandlung von Erkrankungen der Atmungsorgane“, führt Dr. Mikes aus.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die beiden Ärzte für unser Facharztzentrum gewinnen konnten“, sagt Stefanie Rauscher, Verwaltungsleiterin. „Mit ihnen können wir die medizinische Versorgung der Patienten mit neurologischen und Erkrankungen der Atmungswege deutlich ausbauen und stärken. Das ist ein großer Vorteil für die Patienten in der Region, für die sich die Wege für medizinische Behandlungen damit deutlich verkürzen.“


Über die ELBLAND Reha- und Präventions-GmbH in Großenhain und das Facharztzentrum Am Standort am Bobersberg in Großenhain wurde am 3. April 2013 die neu errichtete ELBLAND Reha- und Präventions-GmbH feierlich eröffnet. Mit der Errichtung des neuen Hauses begann eine neue Ära in der Geschichte des 500 Jahre alten Medizinstandortes. Die ELBLAND Reha- und Präventions-GmbH Großenhain ist eine moderne, stationäre neurologische Fachklinik mit Spezialisierung im Bereich Frührehabilitation Phase B (überwiegend Patienten mit Bewusstseinsstörungen) und Rehabilitation. Sie wird unter dem Dach der ELBLANDKLINIKEN und der RECURA Kliniken betrieben. Der Landkreis Meißen ist Gesellschafter der ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG mit Akutkrankenhäusern in Meißen, Radebeul und Riesa.

In der Einrichtung können Patienten mit neurologischen Erkrankungen behandelt werden. Die enge Anbindung an die Infrastruktur der ELBLANDKLINIKEN mit einer Stroke Unit und RECURA Kliniken mit ihren Fachkliniken für Geriatrie Radeburg und dem Fachkrankenhaus Coswig ermöglicht eine Vernetzung von akut medizinischer Behandlung und wohnortnaher Rehabilitation. Das auf dem Gelände der Fachkliniken angegliederte ambulante Facharztzentrum mit einem Medizinischen Versorgungszentrum, einer Dialysepraxis und frei praktizierenden Fachärzten rundet dieses Angebot ab. Hierdurch ergeben sich Möglichkeiten zur konsiliarischen Zusammenarbeit in einem breit gefächerten Spektrum medizinischer Disziplinen. Darin angegliedert finden Sie das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) an der ELBLAND Reha- und Präventions-GmbH Großenhain.


12.01.2017

 

Stipp-Visite bei den ELBLANDKLINIKEN

 

Staatsministerin Barbara Klepsch übergibt an die ELBLANDKLINIKEN zwei Fördermittelbescheide


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Meißen. Gleich zwei Förderbescheide aus dem Programm »Brücken in die Zukunft« übergab die sächsische Staatsministerin Barbara Klepsch am heutigen Donnerstag direkt vor dem neuen CT-Gerät im ELBLANDKLINIKUM Meißen. Gefördert werden damit die Anschaffung eines Computertomographen am ELBLANDKLINIKUM Meißen in einer Höhe von 360.000 € und eines Multifunktionsdurchleuchtungsgerätes am ELBLANDKLINIKUM Radebeul mit einem Volumen von 337.500 €.

„Die beiden innovativen Geräte sind wichtige Investitionen für die ELBLANDKLINIKEN und liefern modernste Bilder“, so Vorstand Frank Ohi. Die Chefärztin für Radiologie, Dr. Petra Breyer, erklärt der Staatsministerin die Funktionalität des neuen CT. Barbara Klepsch zeigt sich beeindruckt von der modernen Diagnostik.

„Ich freue mich, dass ich mit dem heutigen Besuch nun alle 3 Häuser der ELBLANDKLINIKEN persönlich kennengelernt habe“, sagte Ministerin Klepsch beim Abschied.

Das Programm »Brücken in die Zukunft« ist das größte Investitionsprogramm in die kommunale Infrastruktur seit 1990. Es dient der weiteren Verbesserung der Infrastruktur in den sächsischen Städten, Gemeinden und Landkreisen und ist mit insgesamt 800 Millionen Euro ausgestattet. Etwa 156 Millionen Euro davon stammen aus Mitteln des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes des Bundes. Ergänzend werden Landesmittel eingesetzt. Bei einem Fördersatz von 75 Prozent werden insgesamt Investitionen von mehr als einer Milliarde Euro ermöglicht.

Personen auf dem Foto: v.l. n. r.: Frank Ohi (Vorstand Elblandkliniken), Landrat Arndt Steinbach (Aufsichtsratsvorsitzender ELK), Barbara Klepsch (Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz), Oberbürgermeister Große Kreisstadt Meißen Olaf Raschke (Stellv. Aufsichtsratsvors. ELK), Katrin Oesterreich (Verwaltungsdirektorin ELK Meißen), Dr. med. Petra Breyer (Chefärztin der Radiologie ELK Meißen)


28.11.2016

 

Für eine gute Sache

 

ELBLANDKLINIKUM Meißen unterstützt Weihnachts- Päckchenkonvoi in die Ukraine


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Meißen. Wie in jedem Jahr zur Weihnachtszeit organisiert der „ROUND TABLE 204 Dresden“ einen Hilfskonvoi mit Geschenkpäckchen und praktischen Dingen für not-leidende Kinder in die Ukraine. Über die Jahre hat sich der Konvoi zum größten und erfolgreichsten Projekt von Round Table (RT) Deutschland entwickelt.

In diesem Jahr unterstützt das ELBLANDKLINIKUM Meißen diesen Konvoi mit 15 Pflegebetten und Nachttischen. Um diese Fracht unterzubringen, wurde ein besonders langer LKW geordert. Am Montagvormittag fährt der 13,5 m lange LKW rückwärts in den Wirtschaftshof des Meißner Klinikums ein, um die wertvolle Fracht zu laden. Die Packaktion dauert trotz der zahlreichen Helfer fast 2 Stunden. Vorsichtig werden jeweils zwei Betten übereinander gehoben und in den Frachtraum verladen. „Wir freuen uns sehr, so Verwaltungsdirektorin, Katrin Oesterreich, dass wir an dieser Weihnachtsaktion mit einer Spende von Krankenhaus zu Krankenhaus beteiligt sind.“

Angeregt wurde die Spendenaktion durch eine Klinikmitarbeiterin, die zu „Round Table“ Kontakt pflegt.

Die Fahrt geht zunächst nach Hanau. Am 3. Dezember 2016 geht es weiter in die Ukraine nach Odessa. Von dort aus erfolgt am 5. Dezember die Verteilung der Hilfsgüter von einer unabhängigen Hilfsorganisation, vorrangig an Kinderheime, Waisenhäuser und Krankenhäuser. Die 15 gespendeten Pflegebetten des ELBLANDKLINIKUMs Meißen werden in eine Klinik verbracht. Einige Mitglieder des „Round Table“ in Dresden“ begleiten den tonnenschweren Weihnachtskonvoi von Deutschland bis zur Verteilung der gespendeten Sachen vor Ort persönlich. Meistens geht die Fahrt in entlegene Regionen.

Die leuchtenden Kinderaugen für das wahrscheinlich einzige Weihnachtsgeschenk sind Motivation und Lohn zugleich für das ehrenamtliche Engagement der „Tabler“. In diesem Jahr gehen 1.230 Weihnachtspäckchen aus dem Raum Dresden neben weiteren Hilfsgütern auf die Reise nach Odessa.


14.10.2016

 

500. Geburt im Riesaer ELBLANDKLINIKUM

 

Riesa. Am Dienstagvormittag wurde im ELBLANDKLINIKUM Riesa der kleine Jakub geboren. Die Freude war nicht nur bei seinen Eltern groß. Auch Chefarzt Dr. Jörg Kotsch gratulierte und lächelte dabei. „Wir haben die 500. Geburt in diesem Jahr be-reits über zwei Monate eher als im vergangenen Jahr.“, so der Chefarzt.


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Die Riesaer Geburtsklinik freut sich wachsender Beliebtheit. Während 2015 durch-schnittlich 44 Babys jeden Monat auf die Welt kamen, sind es in diesem Jahr 53. Stärkster Monat bisher war der Juli, mit 62 Geburten. 3 Zwillingspärchen haben in Riesa das Licht der Welt erblickt.

„Um noch besser auf die Bedürfnisse der werdenden Eltern einzugehen, werden wir den Kreißsaal etwas umgestalten.“, sagt Peter Zeidler, Verwaltungsdirektor des ELBLANDKLINIKUMs Riesa. Neben der Einbindung des Ultraschallraumes in den Bereich, wird eine Papa-Lounge eingerichtet, in die sich die werdenden Väter bei Bedarf zurückziehen können. Damit wird bereits vor den geplanten Umbaumaß-nahmen eine Verbesserung der örtlichen Gegebenheiten geschaffen.

Peter Zeidler beglückwünschte die Eltern ebenfalls herzlich und überreichte ihnen einen Gutschein für 500 Windeln.


26.07.2016

 

Radebeuler Brustchirurg wieder auf Focus-Ärzteliste

 

Mario Marx, Chefarzt am ELBLANDKLINIKUM Radebeul, erneut unter den Top-Medizinern Deutschlands


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Radebeul. Dr. med. Mario Marx, Chefarzt der Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Brustchirurgie am ELBLANDKLINIKUM Radebeul, steht auch in diesem Jahr auf der Focus-Ärzteliste. Zum dritten Mal in Folge wurde er in die bundesweite Liste der Top-Mediziner für Brustchirurgie aufgenommen. Das Ranking wird auf der Grundlage unabhängig erhobener Daten erstellt und ergibt sich aus Empfehlungen von ärztlichen Kollegen, Patientinnen und Patienten, Selbsthilfegruppen und medizinischen Fachgesellschaften. Marx erhielt nicht nur exzellente Bewertungen von Patientinnen sondern auch von Fachkollegen. Als besondere Würdigung seiner fachlichen Expertise war er in diesem Jahr als Kongresspräsident des 36. Senologiekongresses am Dresdner Elbufer mit über 2.500 Teilnehmern berufen worden.

Als langjähriger Mitautor der S3-Leitlinie „Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms“, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Senologie, Gründungsmitglied der Deutschen Akademie für Senologie sowie weiterer Fachgesellschaften kämpft Dr. Marx seit mehr als 15 Jahren für eine umfassende, leitliniengerechte Aufklärung der Patientinnen und eine hohe Qualität in der interdisziplinären Brustkrebsbehandlung.

Seit 2012 leitet Marx die neu gegründete Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Brustchirurgie am ELBLANDKLINIKUM Radebeul und das Brustzentrum Radebeul als Standort des Regionalen Brustzentrums Dresdens. In der Klinik wird das gesamte Spektrum an Brusterkrankungen und insbesondere Brustkrebspatientinnen behandelt. „Die Diagnose ist für unsere Patientinnen oft eine Katastrophe - die Beratung und Behandlung sollte es nicht sein!“ Unter diesem Credo arbeiten im Brustzentrum Radebeul viele Fachbereiche zum Wohl der Patientinnen interdisziplinär und nach einem ganzheitlichen Konzept zusammen, darunter Radiologen, Gynäkologen, Plastische Chirurgen, Onkologen, Pathologen, Komplementärmediziner, Psychoonkologen, Sozialarbeiter, Breast Care Nurses, Physiotherapeuten und Pflegekräfte. Das Team um Chefarzt Marx ist spezialisiert auf Brustrekonstruktionen mit Eigengewebe und die Behandlung von angeborenen und erworbenen Brustfehlbildungen. Die Abteilung wird am Standort Radebeul in den nächsten Jahren zu einer Schwerpunktklinik für Senologie ausgebaut. Zusätzlich pflegt Dr. Mario Marx seit 15 Jahren eine intensive Kooperation mit dem Brustzentrum der Universitätsfrauenklinik Tübingen und engagiert sich mit regelmäßigen Operationskursen für die Weiterbildung des ärztlichen Nachwuchses.


13.07.2016

 

ELBLANDKLINIKEN mit neuer Homepage online

 

Mit einem frischen Design, klaren Strukturen und vielen neuen Informationen präsentiert sich der neue Internetauftritt der ELBLANDKLINIKEN.


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Die ELBLANDKLINIKEN, eine der größten und medizinisch führenden kommuna-len Kliniken im Freistaat Sachsen, präsentieren sich mit einer neuen Homepage im World Wide Web. Im Mittelpunkt des neuen Online-Auftrittes steht das neue Erscheinungsbild sowie die inhaltlich und technische Überarbeitung. Besonderes Augenmerk wurde in diesem Zusammenhang auf die Funktion und Benutzerführung gelegt.

„Da sich die ELBLANDKLINIKEN in hohem Maße wandeln und weiterentwickeln, soll auch unsere Homepage diese Entwicklung widerspiegeln. Wir wollten für Patienten, Angehörige, Niedergelassene Ärzte und andere Gesundheitspartner einen einfacheren Zugang zu den relevanten Informationen über uns.“, so der Vorstand der ELBLANDKLINIKEN, Frank Ohi.

Weit über die Hälfte der Web-Besucher greifen über mobile Endgeräte auf Internet-seiten zu. Neben der zeitgemäßen Optik und den neuen Inhalten der Homepage orientiert sich daher auch das Webdesign an den veränderten Bedürfnissen der Zielgruppen und ist in Kürze auch für die Anzeige auf mobilen Endgeräten wie Smartphone oder Tablet optimiert.


www.elblandkliniken.de


06.06.2016

 

Neue Leitung in der Inneren Medizin am ELBLANDKLINIKUM Meißen

 

Bildung eines Zentrums für Innere Medizin


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Die Innere Medizin ist eine tragende Fachdisziplin in nahezu jedem Krankenhaus. Das ELBLANDKLINIKUM Meißen verfügt über zwei Innere Kliniken, die die Regelversorgung der Menschen in unserer Region gewährleisten und durch Spezialisierungen Versorgungsleistungen über die Grenzen des Landkreises hinaus erbringen.

Mit Wirkung vom 01.06.2016 hat Herr Chefarzt Dr. med. Jörg Patzschke die Leitung beider Kliniken übernommen.

Herr Dr. Patzschke ist mit dem ELBLANDKLINIKUM Meißen seit vielen Jahren eng verbunden. Bereits seit nunmehr fast 15 Jahren hat er als Chefarzt die Klinik für Innere Medizin II erfolgreich geführt. Nach dem Weggang von Prof. Dr. med. Matthias Strowski werden die Teams der beiden Kliniken unter der Leitung von Herrn Dr. Patzschke zusammengeführt. „Beide internistischen Kliniken sollen in ihrer Grundstruktur erhalten bleiben“, so die Verwaltungsdirektorin, Katrin Oesterreich. „Damit wird auch zukünftig das breite Spektrum der Inneren Medizin angeboten, Spezialisierungen bleiben erhalten und werden perspektivisch weiterentwickelt.“

Die Klinik für Innere Medizin I vertritt die Schwerpunkte Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie und Diabetologie, die Klinik für Innere Medizin II die Schwerpunkte Kardiologie, Angiologie und Pulmologie sowie die Geriatrie.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Dr. Patzschke den eingeschlagenen Weg der standort- bzw. klinikübergreifenden Leitung in einem weiteren medizinischen Kerngebiet fortsetzen können und damit einheitliche Standards bei der Versorgung unserer Patienten zu haben“, so Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.

Herr Dr. med. Patzschke ist Facharzt für Innere Medizin und leidenschaftlicher Kardiologe. Aber er hat auch in allen anderen Teilgebieten der Inneren Medizin Erfahrungen gesammelt. Dazu haben ihm frühere zeitweilige Tätigkeiten im Fachklinikum für Lungenkrankheiten in Coswig, in der Dialyse im damaligen Kreiskrankenhaus Großenhain, in der Infektionsabteilung des Städtischen Klinikums Dresden Neustadt, in der Klinik für Herz-Kreislauf-Krankheiten in Dresden Friedrichstadt, in der Intensivmedizin im Universitätsklinikum Dresden sowie im Universitätsklinikum Heidelberg geholfen.

Herr Dr. med. Jörg Patzschke wurde 1958 in Greifswald geboren und wuchs auf der Insel Usedom als Sohn eines Landarztehepaares auf. Heute ist er verheiratet und hat drei Kinder, die sich alle ebenfalls für den Arztberuf entschieden haben.

Medizin studierte er in Greifswald und in Dresden. 1986 erwarb er den akademischen Grad eines Diplom-Mediziners und 1990 promovierte er zum Dr. med., jeweils mit dem Prädikat „Sehr gut“.
Am damaligen Kreiskrankenhaus Meißen war er zunächst als Stationsarzt und seit 1993 als Oberarzt mit besonderer Verantwortung für den Bereich Intensivmedizin sowie Kardiologie / Angiologie tätig. Den Umzug in den Klinikneubau hat er aktiv mitgestaltet und 1998 die Leitung der neu geschaffenen interdisziplinären Intensivstation übernommen. Seit dem 01.01.2002 ist er Chefarzt der Klinik für Innere Medizin II.


03.06.2016

 

Standortübergreifende Chirurgie für bessere Patientenversorgung

 

Die ELBLANDKLINIKEN schaffen eine neue Dimension der Kooperation zwischen den einzelnen Standorten bei der operativen Versorgung


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Die Neuausrichtung im Gesundheitswesen verlangt auch in der Leistungserbringung neue Wege. Durch die ständige Subspezialisierung ist bei dem heutigen Fachärzteaufkommen eine Bündelung der Kapazitäten klinikübergreifend unabdingbar. Durch die Bildung von standortübergreifenden Ärzteteams besteht die Möglichkeit, hochspezialisierte Leistungen an verschiedenen Klinikstandorten zu erbringen.

Mit dem Weggang von PD Dr. med. Roland Zippel vom ELBLANDKLINIKUM Riesa führen die ELBLANDKLINIKEN die Strategie der standortübergreifenden Versorgung weiter fort. Prof. Dr. med. Oliver Stöltzing, der Chefarzt der Klinik für Chirurgie am ELBLANDKLINIKUM Meißen, übernimmt zum 01.06.2016 auch die Leitung der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am ELBLANDKLINIKUM Riesa.

Gleichzeitig bildet die Gefäßchirurgie einen eigenen Bereich, der ebenfalls standortübergreifend aufgebaut wird. Hier arbeitet das ELBLANDKLINIKUM Riesa zukünftig eng mit dem ELBLANDKLINIKUM in Radebeul zusammen. Es finden bereits Gespräche zur personellen Verstärkung des Teams sowie zur organisatorischen Struktur statt.

„Damit ist eine wohnortnahe Versorgung gewährleistet und die Patienten müssen nicht mehr an einen speziellen Klinikstandort zur Diagnostik und Therapie reisen. Der Arzt kommt sozusagen zum Patienten“, freut sich Verwaltungsdirektor Peter Zeidler.

Auf Grund der hoch entwickelten Technik ist die Kommunikation zwischen den Standorten problemlos möglich und die Fachkompetenzen können interdisziplinär unter Nutzung moderner Medien ausgetauscht werden. Ein weiterer Vorteil ist die Standardisierung von Abläufen und Prozessen, welche für die Qualitätskontrollen von enormer Wichtigkeit sind. Die hohe Qualität der Behandlung kommt wiederum unseren Patienten zu Gute.

„Mit der neuen Strukturierung der Klinik soll insbesondere die standortübergreifende Zu-sammenarbeit der ELBLANDKLINIKEN gefördert werden. Die Chirurgie bildet einen zentralen Kernbereich eines jeden Klinikums, so dass ab sofort eine neue Art der Kooperation der Standorte geschaffen wird.“, so Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.

Ziel der übergreifenden Leitung ist es, einheitliche Konzepte und Standards in der Allgemein- und Viszeralchirurgie an den Standorten Riesa und Meißen zu haben. „Das betrifft nicht nur die operative Versorgung der Patienten, sondern auch logistische Aspekte und die Medizintechnik. Zudem werden die chirurgischen Teams enger in Fort- und Weiterbildung miteinander verknüpft. Die Schwerpunkte werden auch in Zukunft insbesondere die minimalinvasive Chirurgie als auch die Tumorchirurgie sein“, ergänzt Prof. Dr. Stöltzing abschließend.

Prof. Dr. med. Oliver Stöltzing begann nach seinem Medizinstudium in München die Facharztausbildung im Bereich Chirurgie an der Universität zu Köln. In dieser Zeit promovierte er mit „magna cum laude“. Im Jahr 2000 wechselte er im Rahmen eines Forschungsstipendiums für zweieinhalb Jahre an das M.D. Anderson Cancer Center in Houston, eines der führenden TOP-Krebszentren in den USA, um spezielle Erkenntnisse im Bereich der Tumorentstehung im Magendarmtrakt zu gewinnen.

Im Anschluss an den Auslandsaufenthalt absolvierte er in der Klinik für Chirurgie am Universitätsklinikum Regensburg seine Facharztausbildungen zum Chirurgen und Viszeralchirurgen und konnte 2006 auch das Habilitationsverfahren erfolgreich abschließen. Als Oberarzt erlernte er hier seine hervorragenden Fähigkeiten auf dem Gebiet der onkologischen Chirurgie und entwickelte einen Schwerpunkt in der „Hepatobiliären Chirurgie“.

Eine weitere Station bildete das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, wo er als Oberarzt an der Klinik für Hepatobiliäre Chirurgie und Transplantationschirurgie den Bereich „Lebertumorchirurgie“ sowie die Interdisziplinäre Lebermetastasen-Sprechstunde am Universitären Cancer Center Hamburg (UCCH) leitete. Im Januar 2011 wurde er aufgrund seiner wissenschaftlichen Leistungen mit 41 Jah-ren zum außerordentlichen Professor ernannt.

Von April 2011 bis zu seinem Wechsel 2014 nach Meißen war er als Oberarzt für Viszeralchirurgie am HELIOS Klinikum in Berlin tätig Dort war er unter anderem Initiator der Gründung des “Lebertumorzentrums Berlin-Buch” und absolvierte zudem die Europäische Facharztprüfung für Onkologische Chirurgie (EBSQ).

Im Oktober 2014 wurde Herr Prof. Dr. med. Oliver Stöltzing als neuer Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am ELBLANDKLINIKUM Meißen berufen.


19.05.2016

 

Konsequent transparent - Qualität mit Routinedaten

 

ELBLANDKLINIKEN veröffentlichen Qualitätsdaten 2015


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Am 19.05.2016 veröffentlichen die ELBLANDKLINIKEN für das Jahr 2015 erneut freiwillig alle Qualitätsdaten im Rahmen der Initiative Qualitätsmedizin.

„Wir veröffentlichen diese Qualitätsdaten freiwillig und möchten damit auch ganz bewusst transparent umgehen“, so Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.

Alle Qualitätskennzahlen werden fortlaufend analysiert und intern gemeinsam ausgewertet. Statistische und rechnerische Auffälligkeiten sowie ausgewählte Einzelfälle werden hinterfragt und sind Ausgangslage für aktives Qualitätsmanagement. Im Rahmen dessen wurden u.a. im Jahr 2015 in den ELBLANDKLINIKEN insgesamt 3 Peer Review Verfahren an den Standorten durchgeführt. „Das Peer Review Verfahren ist ein wichtiges Element innerhalb der Initiative Qualitätsmedizin und deshalb haben wir uns für solch ein Verfahren freiwillig angemeldet“, so Chefarzt Dr. Philipp von Breitenbuch, Ärztlicher Direktor im ELBLANDKLINIKUM Radebeul. „Es ist im ersten Moment schon etwas gewöhnungsbedürftig, wenn wir unsere Abläufe gegenüber externen Chefärzten erläutern, aber von diesem gemeinsamen kollegialen Dialog und Erfahrungsaustausch profitieren alle Bereiche und bestehende Standards werden somit hinterfragt. Umso mehr habe ich mich über die positive Bewertung der externen Kollegen gefreut.“, so Dr. Philipp von Breitenbuch weiter.

Zusätzlich zu den Ergebnissen der Standorte Meißen, Radebeul und Riesa werden auch die zusammenfassenden Qualitätsdaten der ELBLANDKLINIKEN dargestellt. Die Gesamtauswertung der ELBLANDKLINIKEN ist wichtig, wenn es beispielsweise um die Umsetzung des medizinischen Konzeptes geht und der damit einhergehenden Konzentration bestimmter Leistungsbereiche, wie z.B. der Bereich Neurologie am Standort Meißen.

„Die Ergebnisdaten der Initiative Qualitätsmedizin mit den zugehörigen Analysen und Peer Review Verfahren sind für unser Qualitätsmanagement sehr wichtig. Mit unseren Patienten und deren Angehörigen im Dialog zu bleiben ist uns aber ebenso wichtig, denn auch Themen wie Freundlichkeit und Service gehören dazu“, so Frank Ohi abschließend.

Die Initiative Qualitätsmedizin (IQM)

Führende Krankenhausträger haben sich 2008 zur „Initiative Qualitätsmedizin“ (IQM) zusammengeschlossen. Die trägerübergreifende Initiative mit Sitz in Berlin ist offen für alle Krankenhäuser. Vorhandenes Verbesserungspotenzial in der Medizin sichtbar zu machen und zum Wohle der Patienten durch aktives Fehlermanagement zu heben, ist das Ziel von IQM. Dafür stellt IQM den medizinischen Fachexperten aus den teilnehmenden Krankenhäusern innovative und anwenderfreundliche Instrumente zur Verfügung. Die Mitglieder der Initiative verpflichten sich, drei Grundsätze anzuwenden: Qualitätsmessung mit Routinedaten, Veröffentlichung der Ergebnisse und die Durchführung von Peer Review Verfahren. In derzeit über 370 Krankenhäusern aus Deutschland und der Schweiz versorgen die IQM Mitglieder jährlich ca. 5,8 Mio. Patienten stationär, damit liegt der Anteil an der stationären Versorgung in Deutschland bei 29 % und in der Schweiz bei 19 %.

Internet:
www.elblandkliniken.de
www.initiative-qualitaetsmedizin.de


01.04.2016

 

Mehr Mobilität und Lebensqualität für Patienten – „EndoCert“ bestätigt höchste Qualität beim Gelenkersatz in den ELBLANDKLINIKEN

 

Zertifizierte EndoProthetikZentren in Meißen und Radebeul erhöhen die Versorgungsqualität in der Region


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Seit Ende 2012 haben Kliniken deutschlandweit auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie (DGOOC) die Möglichkeit, sich als EndoProthetikZentrum (EPZ) zertifizieren zu lassen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion über Versorgungshäufigkeit und –qualität bzw. einer verbesserten und sicheren Patientenversorgung haben sich nun auch die Kliniken für Orthopädie und Unfallchirurgie am ELBLANDKLINIKUM Meißen und am ELBLANKLINIKUM Radebeul diesem Zertifizierungsverfahren unterzogen.

Drei unabhängige Auditoren von EndoCert haben die Kliniken zwei Tage lange auf den Prüfstand gestellt, bewertet und einen positiven Eindruck gewonnen. So verfügen die ELBLANDKLINIKEN seit Neuestem über zwei zertifizierte EndoProthetikZentren: In Meißen unter der Leitung von Dr. med. Jens Schubert, Leitender Oberarzt des Bereiches Orthopädie der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und in Radebeul unter der Leitung von Dr. med. Axel Ripp, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie.

Begutachtet wurde unter anderem, wie der Austausch zwischen den einzelnen Abteilungen funktioniert, wie hoch der Standard bei der Weiterbildung ist und vor allem, wie viel Routine die Ärzte und das OP-Personal haben. „Die Erfahrung der Chirurgen spielt in der Endoprothetik eine zentrale Rolle“, so Chefarzt Dr. Axel Ripp. „Denn trotz modernster Methoden und innovativer Techniken handle es sich hierbei häufig um komplexe Operationen.“

Deshalb muss eine Klinik, um als EndoProthetikZentrum (EPZ) anerkannt zu werden, jährlich mindestens hundert endoprothetische Versorgungen an Hüft- und/oder Kniegelenken vorweisen können.

Mit diesem Zertifikat ist gewährleistet, dass künstliche Gelenke nach den neuesten wissenschaftlichen Leitlinien und nach vorgegebenen Behandlungspfaden eingebaut werden. „Die Vorgaben der DGOOC dienen dazu, ein hohes Maß an Patientensicherheit und -schutz sowie die Versorgungsqualität sicherzustellen, so der Ärztliche Direktor.

„Ein zentraler Behandlungsgrundsatz des EPZ ist es, die eigenen Gelenke so lange wie möglich zu erhalten. Patienten mit Schmerzen an Knie- oder Hüftgelenken, die sich an das EndoProthetikZentrum wenden, werden nicht automatisch mit einem neuen künstlichen Gelenk versorgt“, führt OA Dr. Jens Schubert aus. „Zunächst wird versucht, durch nicht-operative, also konservative Maßnahmen, die Schmerzen zu reduzieren und das körpereigene Gelenk zu retten. “Wenn diese Behandlungsmöglichkeiten keinen Erfolg bringen, muss über den Einsatz eines künstlichen Gelenks nachgedacht werden“, so OA Arko Raue weiter.

„Bei uns wird über Qualität nicht nur gesprochen, sondern diese auch konsequent umgesetzt“, sagt Verwaltungsdirektor Michael Schmidt vom ELBLANDKLINIKUM Radebeul. „Zudem setze man bei den ELBLANDKLINIKEN auf eine kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen Prozesse und Strukturen, um die hohen Qualitätsstandards zu halten. Auch hierfür sei die Zertifizierung wichtig“, ergänzt die Verwaltungsdirektorin des ELBLANDKLINIKUMs Meißen, Katrin Oesterreich.

Obwohl die Orthopädischen Kliniken an den ELBLANDKLINIKEN bereits hervorragend aufgestellt sind, liefern solche Überprüfungen die Chance, selbst kleinste Mängel zu erkennen und sich stetig zu verbessern. Die erfolgreiche Zertifizierung ist keine einmalige Aktion, sondern die erste Etappe eines fortlaufenden Prozesses, der von Experten regelmäßig überprüft wird. Für Chefarzt Dr. med. Winfried Teschner ist dies sinnvoll, da aus seiner Sicht somit der Forderung an sich und sein Klinikteam nach ständiger Weiterentwicklung Rechnung getragen wird. „Hiermit wird das Ziel verfolgt, bestmögliche operative und stationäre Abläufe zu gewährleisten und ein optimales Operationsergebnis für die Patienten zu erreichen.“

„Das Zertifikat mit dem Titel „EndoCert“ gilt als weltweit erstes Zertifizierungssystem in der Endoprothetik und wurde von der DGOOC mit weiteren Partnern entwickelt. Das ist eine große Auszeichnung für uns,“ sagt Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN abschließend.


31.03.2016

 

Ausbildungszertifikat für die ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG

 

Agentur für Arbeit Riesa würdigt mit der Verleihung des Ausbildungszertifikates der Bundesagentur für Arbeit das hohe Ausbildungsengagement des Unternehmens


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Die Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Riesa verleiht jährlich das Zertifikat für Nachwuchsförderung der Bundesagentur für Arbeit an ausgewählte Unternehmen, die sich besonders bei der Ausbildung Jugendlicher engagieren. Am 31. März 2016 übereichte der Vorsitzende der Geschäftsführung der Riesaer Arbeitsagentur, Steffen Leonhardi, das Ausbildungszertifikat an die ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG in Meißen. Das Unternehmen setzt sich seit Jahren beispielgebend für die Nachwuchskräftesicherung ein.

Die ELBLANDKLINIKEN haben sich zu einem modernen und leistungsfähigen Gesund-heitsdienstleister im Landkreis Meißen entwickelt, wobei ein breites Spektrum an moderner Medizin, aber auch alternativer Heilmethoden angeboten wird. Mit den Profilierungen aller Standorte wird die Spezialisierung der medizinischen Kompetenzen sinnvoll genutzt und den Patienten standortübergreifend zur Verfügung gestellt. Die ELBLANDKLINIKEN-Gruppe ist in der Lage, das medizinische Versorgungsspektrum für den stationären und ambulanten Bereich in der sächsischen Elbland-Region zwischen Riesa und Meißen bis nach Radebeul abzudecken.

Die ELBLANDKLINIKEN unterhalten eine eigene medizinische Berufsfachschule in Meißen und bilden in den Berufen Gesundheits- und Krankenpfleger(innen), medizinische(r) Fach-angestellte(r), operationstechnischer Assistent sowie Informatiker Systemintegration aus. Insgesamt sind 110 Auszubildende in den Kliniken beschäftigt.

Zu den ELBLANDKLINIKEN gehören außerdem die ELBLAND Rehabilitations- und Präventionskliniken, die ELBLAND Polikliniken, die ELBLAND Service & Logistik Dienstleistungstochter, die ELBLAB GmbH für Labordienstleistungen sowie eine Kindertagesstätte. Die Klinikengruppe verfügt mit ihren vier Klinikstandorten Meißen, Radebeul, Riesa und Großenhain über ca. 1.000 Betten. Verantwortlich dafür sind rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Ausbildung hat einen hohen Stellenwert in der ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG. Das Unternehmen setzt auf eine vorausschauende Personalpolitik und engagiert sich in besonderem Maße für die Nachwuchskräftegewinnung. So werden für das neue Ausbildungsjahr erneut 40 Ausbildungsverträge geschlossen. Junge Menschen mit Handicap werden unter Berücksichtigung ihrer Stärken und Talente gern im Unternehmen ausgebildet. Die Teilnahme an Ausbildungsbörsen in der Region ist für das Klinikum eine Selbstverständlichkeit, um junge Menschen für eine Ausbildung zu gewinnen. Durch das hohe Engagement aller an der Ausbildung beteiligten Mitarbeiter trägt das Unternehmen überdies beispielhaft dazu bei, dass junge Menschen vor Ort einen attraktiven Ausbildungs- und Arbeitsplatz finden", so Steffen Leonhardi während der Übergabe in dem Unternehmen.

„Die medizinische Betreuung wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter wachsen. Auszubildende sind eine gute Investition für die Zukunft eines jeden Krankenhauses und spielen auch eine wichtige Rolle in der Nachbesetzung von Personalstellen im Pflegebereich unserer Kliniken. Von Anfang an stehen den Auszubildenden in der Pflege speziell ausgebildete Praxisanleiter und erfahrenes Personal zur Seite", so Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN anlässlich der Zertifikatsübergabe.

Ausbildung lohnt sich für Unternehmen, weil:

- kompetenter Nachwuchs die Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunft sichert
- frühzeitig künftige Personalbedarfe gedeckt werden können
- die Ausbildungsinhalte auf die konkreten Unternehmensbedürfnisse ausgerichtet sind
- sich die Auszubildenden frühzeitig mit dem Unternehmen identifizieren können
- Wissen von Alt an Jung weitergegeben werden kann.


31.03.2016

 

Einführung Zentrales QM-Handbuch für alle Klinikstandorte der ELBLANDKLINIKEN

 

Die ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG verfolgt ein dezidiertes Qualitätsmanagement, um die hohe medizinische und pflegerische Qualität zu gewährleisten. Als zentrales digitales Qualitätsmanagementhandbuch wurde nun das ECM-System PEGASOS der Firma Marabu EDV-Beratung und ‑Service GmbH in den ELBLANDKLINIKEN eingeführt.


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Der Klinikverbund nutzt das Qualitätsmanagementhandbuch, um darin alle Arbeitsrichtlinien sowie die verschiedensten Prozess- und Verfahrensanweisungen transparent darzustellen. Ziel des Projektes war es, eine zentrale Bearbeitung, Steuerung und Überwachung sowie eine bessere Auffindbarkeit der QM-Dokumente zu gewährleisten.

Mit der Implementierung steht nun die gesamte QM-Dokumentation in einer kundenspezifischen Struktur den 2.500 Mitarbeitern der Klinikgruppe zentral und übersichtlich zur Verfügung. Alle Dokumente können mit Hilfe der Volltextsuche schnell gefunden werden. Darüber hinaus ist für jedes Dokument ein Geltungsbereich und eine individuelle Verschlagwortung definiert worden. So können auch über die Suchkriterien Standort, Fachabteilung, Station und Berufsgruppe die für diesen Bereich insgesamt geltenden Dokumente schnell aufgerufen werden.

An die notwendige regelmäßige Überprüfung erinnert PEGASOS automatisch und ermöglicht eine einfache und zentrale Bearbeitung für berechtigte Mitarbeiter. Dabei erfolgt eine automatische Versionierung der Dokumente. An die Erstellung bzw. Revision schließt sich ein mehrstufiger Freigabeprozess an, der mit der formalen Freigabe durch den Qualitätsmanagementbeauftragten abgeschlossen wird. Das Dokument steht dann den Mitarbeitern zur Einsicht zur Verfügung. Gleichzeitig kann der Prozess der Kenntnisnahme gestartet werden. Alle Anwender, die dem Geltungsbereich des freigegebenen Dokumentes angehören, erhalten dann per E-Mail die Aufgabe, die Kenntnisnahme des Dokuments nach dem Lesen zu bestätigen.

Das QM-System verfügt über ein differenziertes Berechtigungskonzept, um Zugriffe zu steuern und sensible Inhalte zu schützen. So dürfen nur der Qualitätsmanagementbeauftragte und ausgewählte Mitarbeiter Dokumente erstellen und ändern. Die Mitarbeiterschaft erhält den lesenden Zugriff auf PDF-Dokumente.

Der Projektleiter und Qualitätsbeauftragte, Jörgen Weber, ist mit dem Projektergebnis sehr zufrieden: „Mit dem neuen QM-Handbuch steht allen Mitarbeitern an allen Standorten der ELBLANDKLINIKEN die gesamte QM-Dokumentation zur Einsicht zur Verfügung. Die zentrale Steuerung des QM-Handbuchs sowie die einfache Handhabung des Systems führte bereits in den ersten Monaten nach der Einführung zu einer hohen Akzeptanz bei unseren Klinikmitarbeitern.“

„Die Entscheidung, Pegasos von Marabu, und damit ein auf die ELBLANDKLINIKEN maßgeschneidertes System einzusetzen, war die folgenrichtige Entscheidung. Wir haben damit die Grundlage für ein QM-Handbuch geschaffen, welches auch real genutzt wird und sich nicht zu einem Datenfriedhof entwickelt. Die Professionalität des Teams von Marabu möchte ich hier ebenfalls hervorheben.“, so Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.

Über Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH:

Die Marabu EDV GmbH gehört zu den führenden Softwareherstellern im Gesundheitsmarkt für die Bereiche Archivierung, Dokumenten- und Prozessmanagement. Seit 1991 unterstützt das eigentümergeführte und unabhängige Unternehmen seine Kunden mit praxisorientierten, maßgeschneiderten Softwarelösungen und einem umfassenden Beratungs- und Dienstleistungsangebot. Die eigene PEGASOS Software Suite ermöglicht eine rechtskonforme digitale Ablage und ein effizientes Management von Verwaltungsdokumenten und Patientenakten. Zu den Kunden zählen gleichermaßen kleine Krankenhäuser, mehrere Standorte umfassende Klinikverbünde sowie Unternehmen anderer Branchen.

Über die ELBLANDKLINIKEN Stiftung & Co. KG:

Die ELBLANDKLINIKEN haben sich zu einem modernen und leistungsfähigen Gesundheitsdienstleister im Landkreis Meißen entwickelt, wobei ein breites Spektrum an moderner Medizin, aber auch alternativer Heilmethoden angeboten wird. Mit den Profilierungen aller Standorte wird die Spezialisierung der medizinischen Kompetenzen sinnvoll genutzt und den Patienten standortübergreifend zur Verfügung gestellt. Die ELBLANDKLINIKEN-Gruppe ist in der Lage, das medizinische Versorgungsspektrum in der sächsischen Elbland-Region zwischen Riesa und Meißen bis hin nach Radebeul abzudecken.

Zu den ELBLANDKLINIKEN gehören eine Medizinische Berufsfachschule, die ELBLAND Rehabilitations- und Präventionsklinik, die ELBLAND Polikliniken, die ELBLAND Service & Logistik Dienstleistungstochter, die ELBLAB GmbH für Labordienstleistungen, das ELBLAND Augenzentrum sowie eine Kindertagesstätte. Die Klinikengruppe verfügt mit ihren vier Klinikstandorten über 1.000 Betten. Verantwortlich dafür sind rund 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


09.10.2015

 

Neues Röntgengerät am Elblandklinikum Radebeul

 

In der Klinik für Radiologie des Elblandklinikums Radebeul wurde zum 1. Oktober 2015 ein digitales Röntgengerät der Firma SIEMENS mit mobilem WLAN-Flachdetektor für Röntgenuntersuchungen in den klinischen Betrieb genommen.


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Mit der Anschaffung dieses digitalen Röntgengerätes aus Eigenmitteln erfolgt die Umstellung von Speicherfolientechnik auf Flachdetektorentechnologie. Detektoren wandeln Röntgenstrahlung in digitale Bildinformationen um. Die erstellten Röntgenbilder können somit direkt am Bildschirm betrachtet und bewertet werden. Dies führt zu deutlich kürzeren Untersuchungszeiten für den Patienten.

Des Weiteren kann mit den neuen Flachdetektoren die Strahlendosis für den Patienten um bis zu 50% reduziert werden, ohne dabei an Bildqualität zu verlieren.

Der Untersuchungstisch des neuen Röntgensystems ist mit einem mobilen Flachdetektor ausgestattet, welcher sich aus dem Tisch herausnehmen und direkt unter oder neben dem Patienten platzieren lässt. Ein Umlagern des Patienten kann so oftmals vermieden werden, weil die Aufnahme direkt im Bett oder im Rollstuhl angefertigt werden kann.

Zudem erleichtert das neue Röntgengerät den Arbeitsalltag in der Radiologie mit einer Reihe zusätzlicher Leistungsmerkmale. So fährt das System z.B. über 500 verschiedene Positionen gemäß der eingestellten Organprogramme auf Knopfdruck an und die Einstellwerte können über ein übersichtliches Touch-Display schnell und leicht geändert und auf den Patienten individuell angepasst werden.

Mit der Anschaffung dieses High-End-Systems der Firma SIEMENS ist die Radiologie des Elblandklinikums Radebeul hervorragend auf die wachsenden diagnostisch-medizinischen Anforderungen der Zukunft vorbereitet.


10.05.2015

 

ELBLANDKLINIKEN machen sich für Schlaganfallprävention stark

 

Infobus der „Herzenssache Schlaganfall“ am 10. Mai 2015 in Meißen - Gesundheitsrisiken kennen, Symptome deuten, schnell reagieren – Aufklärung kann Leben retten. Das ELBLANDKLINIKUM Meißen engagiert sich aktiv für die Kampagne „Herzenssache Schlaganfall“. Am 10. Mai 2015 steht Herr Priv.-Doz. Dr. med. Martin Wolz am Infobus am Heinrichsplatz in Meißen für Fragen rund um das Thema Schlaganfall zur Verfügung.


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Meißen: Der Schlaganfall ist nach Krebs- und Herzerkrankungen die dritthäufigste Todesursache in Deutschland.1 Jährlich erleiden hierzulande rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall.2 Dabei könnten sich 50 bis 70 Prozent aller Schlaganfall-Erkrankungen durch gezielte Vorsorgemaßnahmen und die Förderung einer gesunden Lebensweise verhindern lassen.

Die in Kooperation mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe (SDSH) sowie der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) umgesetzte bundesweite Aufklärungskampagne „Herzenssache Schlaganfall“ setzt genau hier an: Ziel ist es, den Informationsstand über Ursachen, Risikofaktoren und Vorsorgeoptionen in der Bevölkerung zu verbessern und die Anzahl der Schlaganfälle zu reduzieren.

Am 10. Mai 2015 hält der signalrote Infobus der „Herzenssache Schlaganfall“ auch in Meißen am Heinrichsplatz. Mit vor Ort: iHerr PD Dr. M. Wolz, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Geriatrie am ELBLANDKLINIKUM Meißen. Interessierte haben hier die Möglichkeit, im direkten Gespräch mit dem Facharzt und seinen Kollegen offene Fragen zu klären und ihr persönliches Schlaganfall-Risiko testen zu lassen. Informationsmaterialien sorgen für zusätzliche Aufklärung über Risikofaktoren, darunter Vorhofflimmern, eine häufig zu spät diagnostizierte Herzrhythmusstörung.

„Unser Engagement als Klinik geht weit über die eigentliche Versorgung von Patienten hinaus“, so die Verwaltungsdirektorin, Katrin Oesterreich: „Durch unsere Beratung der Menschen vor Ort möchten wir dazu beitragen, die Warnzeichen eines Schlaganfalles besser zu erkennen und durch schnelles Handeln wertvolle Sekunden zu gewinnen.“ In unserer zertifizierten „Stroke Unit“ werden Schlaganfallpatienten des Landkreises Meißen schnell und auf hohem Niveau versorgt. Dadurch sinkt die Zahl der tödlichen Schlaganfälle deutlich. „Durch rechtzeitige, spezielle Therapien können dauerhafte Behinderungen verringert oder vollständige verhindert werden“ erklärt Chefarzt PD Dr. Wolz.

Die Stationen der Aufklärungstour sowie zusätzliche Informationen zu der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern, einem der bedeutsamsten Risikofaktoren für einen Schlaganfall, stehen auf www.vorhofflimmern.de zur Verfügung.

Am 10. Mai ist der bundesweite Tag gegen den Schlaganfall. Er trägt das Motto "Starke Patienten leben besser".


01.04.2014

 

Einweihung der Intermediate Care am ELBLANDKLINIKUM Meißen

 

Anpassung der medizinischen Versorgung an den Verlauf einer Krankheit


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Meißen: Die ELBLANDKLINIKEN gehen neue Wege in der Patientenversorgung. Dafür wurden im vergangenen Jahr Konzepte entwickelt und umgesetzt (z. B. zentrale Sterilgutversorgung aus Boxdorf für alle Standorte). Einen Meilenstein dieser Konzepte für den Standort Meißen bildet neben dem Laborumzug die Etablierung einer Intermediate-Care-Station (kurz: IMC).

Die Notwendigkeit einer IMC bzw. deren Realisierung wird bereits seit mehreren Jahren seitens der Ärzteschaft im Hause thematisiert und scheiterte bisher an den räumlichen Kapazitäten. Unter Berücksichtigung statischer und räumlicher Gegebenheiten und mehrerer vorangegangener Umzüge im Klinikum, der hygienerechtlichen und brandschutztechnischen Belange sowie der Einhaltung der Flucht- und Rettungswege wurden die Bauarbeiten im November 2013 für die IMC in Meißen aufgenommen. Insbesondere wurde die Arbeitsorganisation des zu schaffenden Bereiches mit dem Ärzte- und Pflegepersonal entwickelt und bildet einen maßgeblichen Anteil an dem heute in Betrieb genommenen Bereich. Die Baumaßnahmen wurden Mitte März vorfristig abgeschlossen. Erklärtes Ziel war es, trotz der eingeschränkten räumlichen Möglichkeiten und unter wirtschaftlichen Aspekten, eine effektive Bettenanzahl für die IMC zu etablieren. Insgesamt 15 Betten wurden in die Räumlichkeiten integriert. Die Investitionskosten betrugen insgesamt 500.000 Euro.

Idealerweise sollte sich in einem Krankenhaus die medizinische Versorgung an den Verlauf der Erkrankung der Patienten anpassen lassen und dementsprechend müsste sich die Versorgungsqualität und -intensität flexibel steigern bzw. absenken lassen.

Bisher wurde in unserem Klinikum versucht, diesem Anspruch mit einer zweistufigen Graduierung in Form von Intensivtherapie und Normalstation gerecht zu werden.

„Aufgrund der demographischen Entwicklung mit der Folge zunehmender altersbedingter Mehrfacherkrankungen sowie der klinischen Anpassung an den medizinischen Fortschritt, besteht jetzt und in Zukunft ein höherer Bedarf an Intensiv- und Überwachungsbetten“, so der Vorstand der ELBLANDKLINIKEN, Frank Ohi. „Diesem Anspruch wollen wir gerecht werden.“

"Zusammenfassend kann man sagen, dass die Intermediate-Care eine Verbindung zwischen Normalstation und Intensivtherapie bildet“, so der Ärztliche Direktor des ELBLANDKLINIKUMs Meißen, Dr. med. Holger Sebastian abschließend. Konsequenterweise fokussiert sich das heutige Interesse in Deutschland auf die Entwicklung von Intermediate-Care-Betten als ein Mittel, um die allzu große Last von den Normalstationen zu nehmen und die Möglichkeiten der vorhandenen Intensivstationen zu verbessern. Das Hauptargument für die Vorhaltung von Intermediate-Care-Betten liegt darin, dass zahlreiche Patienten nicht zwingend die besondere personelle und apparative Ausstattung einer Intensivtherapiestation benötigen, und doch kontinuierliches Monitoring der Vitalfunktionen notwendig ist.“

Die Verwaltungsdirektorin, Katrin Oesterreich, führt abschließend aus, dass am ELBLANDKLINIKUM Meißen die Intensivtherapie und die IMC unter eine einheitliche ärztliche und pflegerische Leitung gestellt werden. Damit sollen effektive und klare Organisationsstrukturen realisiert werden, d. h., der intensivpflichtige bzw. überwachungspflichtige Patient wird von einem Behandlungsteam betreut.

Um dies zu ermöglichen, wurden weitere Stellen für den Bereich Intensivmedizin im ELBLANDKLINIKUM Meißen etabliert. Dies betrifft sowohl den ärztlichen als auch den Pflegedienst. Wir freuen uns sehr, diese neue Station heute in Betrieb nehmen zu können. Die Etablierung der IMC führt zu einer Qualitätssteigerung der Patientenversorgung in unserem Klinikum.


05.02.2014

 

Neuer Verwaltungsdirektor am ELBLANDKLINIKUM Riesa

 

Krankenhausleitung wieder komplett


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Riesa. Seit dieser Woche ist die Krankenhausleitung des ELBLANDKLINIKUMs Riesa wieder komplett. Peter Zeidler (58) tritt die Nachfolge von Christian Straub an und wird als Verwaltungsdirektor gemeinsam mit dem Ärztlichen Direktor, PD Dr. med. Michael Dechant sowie dem Pflegedirektor, Roberto Kühne das Riesaer Haus führen.

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe bei den ELBLANDKLINIKEN und möchte gemeinsam mit allen Mitarbeitern die Prozesse und Strukturen am ELBLANDKLINIKUM Riesa weiter verbessern, um das vorhandene Potenzial des Klinikums für eine langfristige und zukunftssichere Entwicklung zu nutzen“, so Zeidler.

Peter Zeidler verfügt über langjährige und fundierte Erfahrungen im Gesundheitssektor. Zuletzt war er für die Paracelsuskliniken als Verwaltungsdirektor tätig. Er war u. a. für die Erstellung und Umsetzung neuer medizinischer Konzepte an den verschiedenen Klinikstandorten verantwortlich. Davor arbeitete er an diversen Themenschwerpunkten, wie beispielsweise dem Aufbau eines Gerontonetzes, der Zentrenbildung und erfolgreichen Umsetzung von Bauvorhaben.

Peter Zeidler ist von der Pike auf im Krankenhausbereich tätig. Nach seiner Ausbildung in der Krankenpflege qualifizierte er sich zum OP-Assistenten und übernahm 1981 die Leitung des OP-Bereiches im Krankenhaus Schöneck. 1991 wurde er zum Verwaltungsdirektor des Krankenhauses berufen. Im Jahr 2004 beendete er erfolgreich sein Studium zum Diplom-Krankenhausbetriebswirt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Zeidler die Stelle des Verwaltungsdirektors in Riesa zeitnah nachbesetzen konnten. Seine branchenspezifischen Fachkenntnisse werden nun bei der Umsetzung unseres neuen medizinischen Konzeptes im ELBANDKLINIKUM Riesa einfließen“, so Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.


13.01.2014

 

Neu am ELBLANDKLINIKUM Radebeul: Dr. med. Philipp von Breitenbuch

 

Dr. med. Philipp von Breitenbuch ist neuer Chefarzt am ELBLANDKLINIKUM Radebeul.


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Der 42-Jährige Facharzt für Allgemeinchirurgie mit der Schwerpunktbezeichnung Viszeral- chirurgie arbeitete zuletzt am ELBLANDKLINIKUM Riesa, bevor er zum 1. Januar 2014 die Leitung der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie in Radebeul übernahm. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. med. Steffen Braun an, der die Klinik die letzten 12 Jahre geführt und aufgebaut hat.

Nach seinem Medizinstudium in Rostock, wo er promoviert wurde, absolvierte Philipp von Breitenbuch seine Facharztausbildung an der Uniklinik Regensburg. Hier arbeitete er bis 2012 als Oberarzt in der Chirurgie und war Verantwortlicher für die Tumorchirurgie. Insbesondere war er zuständig für Patienten mit Peritonealkarzinosen (Bauchfellkrebs) sowie Dickdarm- und Enddarmtumoren.

Dr. von Breitenbuch ist seit 2007 Fachexperte für Darmkrebszentren der Deutschen Krebsgesellschaft e. V. Ein weiteres Standbein seiner ärztlichen Tätigkeit war bisher auch die Schilddrüsenchirurgie.

„Ich möchte die Chirurgie am ELBLANDKLINIKUM Radebeul weiter ausbauen (Eingriffe am Magen, an der Bauchspeicheldrüse, an der Leber und am Enddarm sind zum bisher bestehenden Spektrum möglich).


06.01.2014

 

Neuer Verwaltungsdirektor am ELBLANDKLINIKUM Radebeul

 

Michael Schmidt (43) ist seit Anfang Januar Verwaltungsdirektor am ELBLANDKLINIKUM Radebeul.


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Er tritt die Nachfolge von Saskia Bechmann an und ist neben der Ärztlichen Direktorin Dr. med. Angela Möllemann und Pflegedirektor Roberto Kühne Mitglied der Krankenhausleitung am Klinikum in Radebeul.

„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung und möchte gemeinsam mit allen Mitarbeitern die Strukturen und Prozesse am ELBLANDKLINIKUM Radebeul weiter verbessern, um das große Potenzial des Klinikums für eine langfristige und zukunftssichere Entwicklung zu nutzen“, sagt Schmidt.

Michael Schmidt ist Rechtsanwalt und absolvierte berufsbegleitend ein Studium zum Master of Business Administration (MBA) im Bereich Health Care Management. Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Krankenhausmanagement. Zuletzt war er fünf Jahre bei den SRH Kliniken tätig, wo er als Leiter Personal und Organisation sowie als Prokurist für das SRH Kurpfalzkrankenhaus Heidelberg verantwortlich war. Davor war er vier Jahre als Stellvertretender Verwaltungsleiter am Privat-Hospital Königsberger Straße in Berlin beschäftigt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Herrn Schmidt die Stelle des Verwaltungsdirektors optimal besetzen konnten und wünschen ihm viel Erfolg und Geschick in seinem Wirken“, so Frank Ohi, Vorstand der ELBLANDKLINIKEN.


 

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aufgrund der aktuellen Situation zum Coronavirus haben wir uns dazu entschlossen, alle Veranstaltungen der ELBLANDKLINIKEN bis auf Weiteres abzusagen. Dies betrifft die SZ-Foren, die Elterninformationsabende und die Geschwisterkurse. Wir werden die Veranstaltungen zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.

Wir bitten um Ihr Verständnis.



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